Vorkommen
Länder:+9Kontinente:EU
Falter
Kopula
Ausgewachsene Raupe
Jüngere Raupenstadien
Fraßspuren und Befallsbild
Puppe
Ei
Männchen
Weibchen
Männchen
Weibchen
Erstbeschreibung
Habitat
Prädatoren
Parasitoide
Inhalt

1. Falter

2. Kopula

3. Ausgewachsene Raupe

4. Jüngere Raupenstadien

5. Fraßspuren und Befallsbild

6. Puppe

7. Ei

8. Diagnose

8.1. Männchen

8.2. Weibchen

8.3. Genitalien

8.3.1. Männchen
8.3.2. Weibchen

8.4. Diagnose Raupe

Es gibt viele grüne Eulenraupen, besonders häufig und einander ähnlich sind die folgenden:

  • Orthosia cerasi: wirkt gedrungen und hat hinten einen waagrechten weißen Streifen, der den anderen Arten fehlt.
  • Orthosia gothica und Antitype chi: stets mit breitem weißen Seitenstreifen.
  • Orthosia incerta: durchgehende Rückenlinie, weißliche Sprenkelung; Seitenlinie dünner als bei O. gothica und A. chi.
  • Amphipyra tragopoginis: keine weißliche Sprenkelung und deutliche Nebenrückenlinie.
  • Phlogophora meticulosa: die Haut wirkt durchsichtig, die Zeichnung ist unscharf marmoriert; Rückenlinie unterbrochen.

[Text: Fabian Fritzer]

8.5. Ähnliche Arten

Merkmal
Orthosia gracilis
Orthosia cerasi
Hinterflügel
Beim Männchen weiß mit grauem Rand und weißen Fransen, beim Weibchen grau mit weißlicher Basis und weißlichgrauen Fransen. Bei beiden Geschlechtern mit einer in kleine schwarze Aderstriche aufgelösten Querlinie.
Einfarbig braun bis gelbbraun, mit gelblichbraunen Fransen. Nie grau oder weiß, zur Basis hin nicht merklich aufgehellt.
Vorderflügel und Körper
Grundfarbe grau bis rötlich braungrau; in letzterem Fall ist das immer derselbe Rotgrau-Ton, der kaum variiert; man muß ihn einmal gesehen haben, dann vergißt man ihn nicht. Apex relativ zugespitzt.
Grundfarbe sehr variabel, rotbraun bis gelbbraun, manchmal beige, nie rein grau. Apex mehr gerundet. (Die Makeln sind zwar durchschnittlich größer als bei gracilis, aber als Unterscheidungsmerkmal würde ich sie nicht heranziehen, da die anderen Merkmale viel besser geignet sind.)
Größe
Im Durchschnitt größer als cerasi.
(Auf Dietmar Laux' [Foto] sind sowohl der Rotgrau-Ton der Vorderflügel wie auch die weißen Hinterflügel sehr schön zu erkennen.]
Durchschnittlich kleiner als gracilis.

(Autor: [Axel Steiner])

8.6. Erstbeschreibung

9. Biologie

9.1. Habitat

9.2. Prädatoren

9.3. Parasitoide

10. Weitere Informationen

10.1. Etymologie (Namenserklärung)

stabilis: (stabilis feststehend, nicht abändernd).

Spuler 1 (1908: 240R)

10.2. Andere Kombinationen

10.3. Synonyme

10.4. Literatur

  • Erstbeschreibung: Fabricius, J. C. (1775): Systema entomologiae, sistens insectorum classes, ordines, genera, species, adiectis synonymis, locis, descriptionibus, observationibus. 1-832 (Flensburg und Leipzig: Officina Libraria Kortii).

10.5. Informationen auf anderen Websites (externe Links)