Vorkommen
Länder:+27Kontinente:EU
Falter
Kopula
Ausgewachsene Raupe
Jüngere Raupenstadien
Puppe
Ei
Weibchen
Männchen
Weibchen
Erstbeschreibung
Habitat
Inhalt

1. Falter

2. Kopula

3. Ausgewachsene Raupe

4. Jüngere Raupenstadien

5. Puppe

6. Ei

7. Diagnose

7.1. Männchen

7.2. Weibchen

1-2, 3-4, 5-6, 7-8 und 9-10, fünf ♂♂: Daten siehe Etikett (coll. & Fotos: Egbert Friedrich)

7.3. Diagnose Raupe

Es gibt viele grüne Eulenraupen, besonders häufig und einander ähnlich sind die folgenden:

  • Orthosia cerasi: wirkt gedrungen und hat hinten einen waagrechten weißen Streifen, der den anderen Arten fehlt.
  • Orthosia gothica und Antitype chi: stets mit breitem weißen Seitenstreifen.
  • Orthosia incerta: durchgehende Rückenlinie, weißliche Sprenkelung; Seitenlinie dünner als bei O. gothica und A. chi.
  • Amphipyra tragopoginis: keine weißliche Sprenkelung und deutliche Nebenrückenlinie.
  • Phlogophora meticulosa: die Haut wirkt durchsichtig, die Zeichnung ist unscharf marmoriert; Rückenlinie unterbrochen.

[Text: Fabian Fritzer]

7.4. Genitalien

7.4.1. Männchen
7.4.2. Weibchen

7.5. Erstbeschreibung

8. Biologie

8.1. Habitat

9. Weitere Informationen

9.1. Etymologie (Namenserklärung)

"incertus ungewiß, schwankend; weil sehr veränderliche Art."

Spuler 1 (1908: 240R)

9.2. Andere Kombinationen

9.3. Synonyme

9.4. Unterarten

9.5. Literatur

  • Ebert (1998) (= Ebert 7), 288-291.
  • Erstbeschreibung: Hufnagel, J. S. (1766): Fortsetzung der Vierten Tabelle Von den Insecten, besonders den so genannten Nachteulen als der zwoten Klasse der Nachtvoegel hiesiger Gegend. — Berlinisches Magazin 3 (3): 279-309.