Vorkommen
Länder:+11Kontinente:EU
Falter
Männchen
Weibchen
Geschlecht nicht bestimmt
Männchen
Weibchen
Raupe
Habitat
Inhalt

1. Falter

Hinweis: Ein hier bis 15. August 2016 gezeigtes [Foto] aus Niederösterreich, Sollenau wurde nach Delplanqueia inscriptella verschoben.

2. Diagnose

2.1. Männchen

2.2. Weibchen

2.3. Geschlecht nicht bestimmt

2.4. Genitalien

2.4.1. Männchen

Hinweis: Ein hier bis 15. August 2016 gezeigtes [Präparat] aus Niederösterreich, Sollenau wurde nach Delplanqueia inscriptella verschoben.

2.4.2. Weibchen

2.5. Raupe

3. Biologie

Diese Art ist ebenso wie Pempeliella ornatella mit der Nahrungspflanze der Raupe, dem Thymian (Thymus sp.), verbreitet. Am häufigsten ist der Falter in sandigen Heidegebieten zu finden. Er kommt ans Licht, kann aber auch tagsüber und vor allem in den Abendstunden aufgescheucht werden. [Friedmar Graf]

3.1. Habitat

3.2. Nahrung der Raupe

  • [Lamiaceae:] Thymus serpyllum agg. (Sand-Thymian)

Schütze (1931: 166) schrieb: "Raupe an Thymus serpyllum (Wocke, Rössler, Reutti). Mittel- und Osteuropa.". Die Pflanze war hier wohl sehr weitgefasst, ist also inkl. Thymus pulegioides zu verstehen. Weitere Nahrungspflanzen wurden bis heute nicht bekannt. Auch Ylla et al. (2019: 140) können nur schreiben: "las larvas se alimentan de Thymus serpyllum L. (Lafaury, 1880; Barrett, 1904)."

(Autor: Erwin Rennwald)

4. Weitere Informationen

4.1. Etymologie (Namenserklärung)

„dilutus licht, hell.“

Spuler 2 (1910: 205R)

subornatella: „sub fast, nahe ornatella.“

Spuler 2 (1910: 205L)

4.2. Andere Kombinationen

4.3. Synonyme

4.4. Literatur