In Mitteleuropa unverkennbar durch die "Augen" der Hinterflügel, die in Schreckstellung gezeigt werden, Falter und Raupe von Frühjahr bis Herbst. Raupe oft an jungen Weiden (Salix sp.), Pappeln (Populus sp.) und Obstbäumen, Puppe überwintert.
Vorkommen
Länder:+10Kontinente:EU
Falter
Kopula
Ausgewachsene Raupe
Jüngere Raupenstadien
Puppe
Ei
Männchen
Weibchen
Erstbeschreibung
Beschreibung von John Curtis als Smerinthus ocellatus
Habitat
Parasitoide
Inhalt

1. Falter

2. Kopula

3. Ausgewachsene Raupe

4. Jüngere Raupenstadien

5. Puppe

[Bilderserie zum Eingraben der Raupe]

6. Ei

7. Diagnose

7.1. Männchen

7.2. Weibchen

7.3. Diagnose Raupe

Abendpfauenaugenraupen haben meist blaue Hörner. Es kommen zwar auch gelbgrüne Raupen vor, aber nur selten, noch viel seltener mit roten Flecken. [Anmerkung Wolfgang A. Nässig]

Raupen von Smerinthus ocellata sind schlanker als jene von Laothoe populi, ihr vom Analhorn ausgehender heller Streifen ist meist breiter, und sie weisen mehr blaue Farbe auf dem Analhorn auf als Laothoe populi (dessen Horn auch an der Basis blau sein kann). [Text: Tina Schulz]

7.4. Erstbeschreibung

7.5. Beschreibung von John Curtis als Smerinthus ocellatus

8. Biologie

8.1. Habitat

8.2. Nahrung der Raupe

Die Raupen fressen hauptsächlich an allen Arten von Weiden (Salix spp.), oft an Büschen an Gräben. Erkennbar sind sie an kahlgefressenen Zweigen. Neben Weiden dienen auch Pappeln (Populus spp.), Obstbäume und Prunus-Arten als Nahrungspflanzen.

8.3. Parasitoide

9. Weitere Informationen

9.1. Etymologie (Namenserklärung)

„mit klein. Augen versehen.“

Spuler 1 (1908: 89R)

9.2. Abweichende Schreibweisen

  • Smerinthus ocellatus [Bei Anwendung des Gender Agreement gültiger Name]

9.3. Andere Kombinationen

9.4. Synonyme

9.5. Unterarten

9.6. Literatur

  • Curtis, J. (1823-1840): British Entomology; Being Illustrations and Descriptions of the Genera of Insects Found in Great Britain and Ireland: Containing Coloured Figures from Nature of the Most Rare and Beautiful Species, and in Many Instances of the Plants upon which they are Found. Vol V. Lepidoptera, Part I. — [Not paginated]. London (E. Ellis & Co.).
  • Danner, F., Eitschberger, U. & B. Surholt (1998): Die Schwärmer der westlichen Palaearktis. Bausteine zu einer Revision (Lepidoptera, Sphingidae). — Herbipoliana 4 (1): Textband: 1-368. Tafelband: 772 S., pl. 1-571.
  • Erstbeschreibung: Linnaeus, C. (1758): Systema naturae per regna tria naturae, secundum classes, ordines, genera, species, cum characteribus, differentiis, synonymis, locis. Tomus I. Editio decima, reformata. 1-824. Holmiae (Laurentius Salvius).
  • Pleisch, E. (1997): Smerinthus ocellatus. — In: Pro Natura – Schweizerischer Bund für Naturschutz (Hrsg.) (1997): Schmetterlinge und ihre Lebensräume. Arten, Gefährdung, Schutz. Schweiz und angrenzende Gebiete. Band 2: 531-533. Egg (Fotorotar AG).
  • Traub (1994) (= Ebert 4), 142-147.

9.7. Informationen auf anderen Websites (externe Links)