Falter und Raupe von Frühjahr bis Herbst. Raupe überwiegend an Weidenröschen (Epilobium sp.) und Labkraut (Galium sp.), Puppe überwintert.
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Falter
Ausgewachsene Raupe
Jüngere Raupenstadien
Puppe
Ei
Männchen
Weibchen
Erstbeschreibung
Habitat
Raupennahrungspflanzen
Inhalt

1. Lebendfotos

1.1. Falter

1.2. Ausgewachsene Raupe

1.3. Jüngere Raupenstadien

1.4. Puppe

1.5. Ei

2. Diagnose

2.1. Männchen

2.2. Weibchen

2.3. Erstbeschreibung

3. Biologie

3.1. Habitat

3.2. Raupennahrungspflanzen

4. Weitere Informationen

4.1. Etymologie (Namenserklärung)

Galium Labkraut.“

Spuler 1 (1908: 83L)

4.2. Synonyme

Nach [http://fauna.naturkundemuseum-berlin.de] ist die Schreibweise gallii korrekt.

4.3. Literatur

  • Pleisch, E. (1997): Hyles gallii. — In: Pro Natura – Schweizerischer Bund für Naturschutz (Hrsg.) (1997): Schmetterlinge und ihre Lebensräume. Arten, Gefährdung, Schutz. Schweiz und angrenzende Gebiete. Band 2: 558-561. Egg (Fotorotar AG).
  • Erstbeschreibung: Rottenburg, S. A. (1775): Anmerkungen zu den Hufnagelischen Tabellen der Schmetterlinge. Zweyte Abtheilung. — Der Naturforscher 7: 105-112. Halle (J. J. Gebauers Witwe und Joh. Jac. Gebauer). — Digitalisat der Universitätsbibliothek Bielefeld: [107].

4.4. Informationen auf anderen Websites (externe Links)