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Falter
Fraßspuren und Befallsbild
Männchen
Geschlecht nicht bestimmt
Männchen
Weibchen
Erstbeschreibung
Habitat
Inhalt

1. Lebendfotos

1.1. Falter

1.2. Fraßspuren und Befallsbild

2. Diagnose

Heliozela sericiella kann mit H. resplendella und auch mit Perittia herrichiella (Elachistidae) verwechselt werden. Grösse und Flügelzeichnung sind bei allen dreien nahezu gleich. Die Heliozela-Arten haben jedoch rundere Flügel und fallen durch einen intensiven Glanz der Flügel und des Kopfes auf, wodurch sie je nach Lichteinfall heller oder dunkler grau wirken können. (Text Rudolf Bryner)

2.1. Männchen

2.2. Geschlecht nicht bestimmt

2.3. Genitalien

2.3.1. Männchen
2.3.2. Weibchen

2.4. Erstbeschreibung

3. Biologie

3.1. Habitat

3.2. Nahrung der Raupe

  • [Fagaceae:] Quercus robur [= Quercus pedunculata] (Stiel-Eiche)
  • [Fagaceae:] Quercus petraea (Trauben-Eiche)
  • [Fagaceae:] Quercus pubescens (Flaum-Eiche)
  • [Fagaceae:] Quercus cerris (Zerr-Eiche)
  • [Fagaceae:] Quercus suber (Kork-Eiche)
  • [Fagaceae:] Quercus x hispanica [= Quercus cerris x Quercus suber]
  • [Fagaceae:] Quercus pyrenaica (Pyrenäen-Eiche)
  • [Fagaceae:] Quercus lusitanica (Lusitanische Eiche, Gallapfel-Eiche)

Die Art miniert ausschließlich in Blättern von Eichen. Wie bei anderen Arten der Gattung miniert die Raupe im Blattstiel und geht kurz vor der Verpuppung von dort in die Blattbasis über.

Die erste und zugleich sehr ausführliche Beschreibung der Lebensweise der Raupe lieferte Hofmann (1871) in seinem Beitrag "Naturgeschichte der Heliozela stanneella".

(Autor: Erwin Rennwald)

4. Weitere Informationen

4.1. Andere Kombinationen

4.2. Synonyme

4.3. Literatur