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Falter
Männchen
Weibchen
Geschlecht nicht bestimmt
Genitalien ♂
Genitalien ♀
Erstbeschreibung
LebendfotosDiagnoseGenitalienBiologieNahrung der RaupeWeitere InformationenAndere KombinationenSynonymeFaunistikLiteraturInformationen auf anderen Websites (externe Links)

1. Lebendfotos

1.1. Falter

2. Diagnose

2.1. Männchen

2.2. Weibchen

2.3. Geschlecht nicht bestimmt

2.4. Genitalien

2.4.1. Männchen

Vergleich Gnathos (links) und Dornenfeld (rechts) von Bryotropha affinis und Bryotropha similis

2.4.2. Weibchen

Anmerkung: am 14. Februar 2022 wurde ein fälschlicherweise hier eingestelltes Foto von Bryotropha affinis entfernt.

2.5. Erstbeschreibung

3. Biologie

3.1. Nahrung der Raupe

Noch weitgehend unbekannt! Als Stainton (1854: 115) seine "Gelechia similis beschrieb, wusste er noch nichts von der zugehörigen Raupe. Dann hatte Buchanan White auf einer alten Mauer mehrfach Raupen in Moos gesammelt, die sich nach dem Falterschlupf mal als Scoparien, mals als Gelechiiden entpuppten. Die Gelechiiden ähnelten Bryotropha affinis, waren aber nicht identisch, weshalb Stainton (1871: 98-99) sie schließlich als neueArt - "Gelechia confinis" - beschrieb und dabei übersah, dass die Tiere zu der von ihm selbst beschriebenen B. similis passten. Eine Raupenbeschreibung blieb aus, aber aus der Briefpost zwischen den Beteiligten ging hervor: "'The locality is near Perth, on old walls.' The mosses in which the Scoparia larvae feed (and therefore the Gelechia larvae also) are Hypnum cupressifolium, H. rutabulum, Tortula ruralis, T. intermedia, Grimmia pulvinata, Bryum capillare and B. caespititium, but I think that probably any moss growing on eld walls will be equally palatable." Diese Schlussfolgerung ist allerdings sehr gewagt, zumal man die Gelechia"-Raupe zwischen den Scoparien-Raupen gar nicht gefunden hatte. Zu schließen ist lediglich, dass sie vermutlich an mindestens einer dieser Mossarten frisst - alles weitere war Wunschdenken. Die Raupe ist mittlerweile beschrieben, aber welche Moose sie tatsächlich frisst, scheint noch immer unklar zu sein.

(Autor: Erwin Rennwald)

4. Weitere Informationen

4.1. Andere Kombinationen

4.2. Synonyme

4.3. Faunistik

Nach Bryner et al. (2004) kommt die Art auch in der Schweiz vor.

4.4. Literatur

4.5. Informationen auf anderen Websites (externe Links)