Vorkommen
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Falter
Ausgewachsene Raupe
Jüngere Raupenstadien
Puppe
Ei
Männchen
Weibchen
Raupe
Erstbeschreibung
Lebensraum und Lebensweise
Habitat
Inhalt

1. Falter

2. Ausgewachsene Raupe

3. Jüngere Raupenstadien

4. Puppe

5. Ei

6. Diagnose

6.1. Männchen

6.2. Weibchen

6.3. Raupe

6.4. Erstbeschreibung

7. Biologie

7.1. Lebensraum und Lebensweise

Morno maura erscheint nur ausnahmsweise am Licht, läßt sich aber gut durch Ködern nachweisen. "Noch ergiebiger als der Köderfang ist es, entsprechende Gewässer mit dem Kanu abzufahren. Immer wieder habe ich da Knäuel von bis zu hundert Tieren unter Brückenbauwerken oder an Stellregelungen angetroffen" [Erwin Rennwald im Forum].

7.2. Habitat

Weitere Habitatfotos im [Forumsbeitrag] sowie den Folgebeiträgen.

8. Weitere Informationen

8.1. Etymologie (Namenserklärung)

(μαυρός dunkelfarbig).

Spuler 1 (1908: 212L)

8.2. Andere Kombinationen

8.3. Synonyme

8.4. Unterarten

8.5. Landessprachliche Namen (Auswahl)

Heute wird als deutscher Name in aller Regel "Schwarzes Ordensband" verwendet, in der alten Literatur kann man aber auch des Öfteren "Nachtgeist" oder "Gespensteule" finden. Bergmann (1954) nennt das Tier auch "Uferbuschflur-Schwarzbandeule".

8.6. Literatur

  • Bergmann, A. (1954): Die Großschmetterlinge Mitteldeutschlands. Unter besonderer Berücksichtigung der Formenbildung, der Vegetation und der Lebensgemeinschaften in Thüringen sowie der Verflechtung mit der Fauna Europas. Bd. 4/1+4/2 (1954): Eulen. – XX + 1060 S. mit 774 Abb. und 182 Tafeln und 16 Farbtafeln. – Jena (Urania-Verlag).
  • Erstbeschreibung: Linnaeus, C. (1758): Systema naturae per regna tria naturae, secundum classes, ordines, genera, species, cum characteribus, differentiis, synonymis, locis. Tomus I. Editio decima, reformata. 1-824. Holmiae (Laurentius Salvius).
  • Steiner (1997) (= Ebert 6), 334-336.