Falter sehr variabel gezeichnet. Falter und Raupe von Frühling bis Herbst. Raupe meist auf großen Laubbäumen, insbesondere Linden (Tilia sp.), Puppe überwintert.
Vorkommen
Länder:+13Kontinente:EU
Falter
Kopula
Aberration
Ausgewachsene Raupe
Jüngere Raupenstadien
Fraßspuren und Befallsbild
Puppe
Ei
Männchen
Weibchen
Erstbeschreibung
Habitat
Inhalt

1. Falter

2. Kopula

3. Aberration

4. Ausgewachsene Raupe

5. Jüngere Raupenstadien

6. Fraßspuren und Befallsbild

"Die Raupe der Art ist zwar nicht ganz leicht zu finden, aber unglaublich simpel nachzuweisen. [...] Die M. tiliae-Raupe beißt nämlich nach jeder Mahlzeit ihr Fraßblatt am Blattstiel ab. Die vordere Stielhälfte mit dem Blattrest fallen zu Boden und sind unter Linde ein absolut untrügliches Zeichen für die Anwesenheit einer M. tiliae-Raupe oben im Baum." Gabriel Hermann im [Forum].

7. Puppe

8. Ei

9. Diagnose

9.1. Männchen

9.2. Weibchen

9.3. Erstbeschreibung

10. Biologie

10.1. Habitat

11. Weitere Informationen

11.1. Etymologie (Namenserklärung)

Tilia Linde.“

Spuler 1 (1908: 89R)

11.2. Andere Kombinationen

11.3. Synonyme

11.4. Literatur

  • Danner, F., Eitschberger, U. & B. Surholt (1998): Die Schwärmer der westlichen Palaearktis. Bausteine zu einer Revision (Lepidoptera, Sphingidae). — Herbipoliana 4 (1): Textband: 1-368. Tafelband: 772 S., pl. 1-571.
  • Erstbeschreibung: Linnaeus, C. (1758): Systema naturae per regna tria naturae, secundum classes, ordines, genera, species, cum characteribus, differentiis, synonymis, locis. Tomus I. Editio decima, reformata. 1-824. Holmiae (Laurentius Salvius).
  • Pleisch, E. (1997): Mimas tiliae. — In: Pro Natura – Schweizerischer Bund für Naturschutz (Hrsg.) (1997): Schmetterlinge und ihre Lebensräume. Arten, Gefährdung, Schutz. Schweiz und angrenzende Gebiete. Band 2: 534-536. Egg (Fotorotar AG).
  • Traub (1994) (= Ebert 4), 138-142.

11.5. Informationen auf anderen Websites (externe Links)