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Falter
Ausgewachsene Raupe
Jüngere Raupenstadien
Fraßspuren und Befallsbild
Puppe
Ei
Männchen
Weibchen
Männchen
Weibchen
Erstbeschreibung
Inhalt

1. Lebendfotos

1.1. Falter

1.2. Ausgewachsene Raupe

1.3. Jüngere Raupenstadien

1.4. Fraßspuren und Befallsbild

1.5. Puppe

1.6. Ei

2. Diagnose

2.1. Männchen

2.2. Weibchen

2.3. Genitalien

Häufigster Zweck: Bestimmung abgeflogener Falter, Unterscheidung gegenüber E. tenuiata

2.3.1. Männchen

Die ♂ Genitalien sind durch die Kombination folgender Merkmale charakterisiert:

  • Aedeagus sehr schmal, Cornuti vorhanden, aber unauffällig (1)
  • Sternit 8 (Ventralplatte) ab der Basis mit schmaler Randverdickung, die sich weiter verschmälert und spitz ausläuft (2, Unterschied gegenüber E. tenuiata)
2.3.2. Weibchen

Für die ♀ Genitalien ist u.a. charakteristisch:

  • Ductus bursae (1) sehr zart, schmal und kurz (Unterschied gegenüber E. tenuiata)
  • Spitzen der Apophysen (2) spatelig verbreitert

2.4. Erstbeschreibung

3. Biologie

3.1. Nahrung der Raupe

  • [Sapindaceae:] Acer campestre (Feld-Ahorn)

Die Raupen der Art fressen monophag an den Blüten von Feldahorn (Acer campestre).

4. Weitere Informationen

4.1. Etymologie (Namenserklärung)

„inturbatus gelassen.“

Spuler 2 (1910: 81L)

subciliata: „subciliatus fast gewimpert, nach der männlichen Fühlerbildung.“

Spuler 2 (1910: 81L)

4.2. Andere Kombinationen

4.3. Synonyme

4.4. Literatur