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Falter
Raupe
Fraßspuren und Befallsbild
Männchen
Weibchen
Genitalien ♂
Genitalien ♀
Erstbeschreibung
Habitat
LebendfotosDiagnoseGenitalienBiologieNahrung der RaupeWeitere InformationenAndere KombinationenSynonymeLiteratur

1. Lebendfotos

1.1. Falter

1.2. Raupe

1.3. Fraßspuren und Befallsbild

2. Diagnose

2.1. Männchen

2.2. Weibchen

2.3. Genitalien

2.3.1. Männchen

2.3.2. Weibchen

2.4. Erstbeschreibung

3. Biologie

3.1. Habitat

3.2. Nahrung der Raupe

  • [Cupressaceae:] Picea abies (Gewöhnliche Fichte)
  • [Cupressaceae:] Picea sitchensis (Sitka-Fichte)
  • [Cupressaceae:] Picea pungens (Stech-Fichte)
  • [Cupressaceae:] Picea orientalis (Kaukasus-Fichte)
  • [Cupressaceae:] Picea glauca ? (Weiß-Fichte ?)
  • [Cupressaceae:] Picea mariana ? (Schwarz-Fichte? )

Die Raupen leben an Fichten, einschließlich der Sitka-Fichte. Da es aus Nordamerika eine Angabe von Picea pungens gibt, ist zu erwarten, dass diese auch in europäischen Gärten eine Rolle spielt. Budashkin (2009: 186) vermutet, dass die Art versehentlich mit Pflanzenmaterial auf die Krim gebracht wurde. In der Nähe des Dorfes Perevalnoe fräßen die Raupen Nadeln von Picea abies und Picea pungens.

Kennel (1916: 486) formulierte: „Die Raupe ist hell gelbbraun, der Kopf schwarz, Nacken- und Analschild sind dunkelbraun; sie lebt im April bis Mai an Fichten, besonders niedrigen Hecken, die Nadeln aushöhlend. Der Falter fliegt im Mai und Juni oft massenhaft um Fichtenhecken.“

Muus (2026: 361) bestätigt P. abies und P. sitchensis durch eigene Beobachtungen und ergänzt Picea omorika (Beobachtung von C. van Stenwinkel in Belgien), Picea orientalis (Borowski (1997) nach Beobachtungen in einem Arboretum in Polen), Picea glauca und Picea mariana nach weiteren Literaturangaben - die genannte Quelle zu P. mariana stimmt allerdings nicht.

(Autor: Erwin Rennwald, mit Ergänzung von Jürgen Rodeland)

4. Weitere Informationen

4.1. Andere Kombinationen

4.2. Synonyme

4.3. Literatur