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Falter
Ausgewachsene Raupe
Puppe
Fraßspuren und Befallsbild
Weibchen
Genitalien ♂
Genitalien ♀
Erstbeschreibung
Habitat
Parasitoide
LebendfotosDiagnoseGenitalienBiologieNahrung der RaupeNachweismethodenWeitere InformationenEtymologie (Namenserklärung)Andere KombinationenSynonymeLiteratur

1. Lebendfotos

1.1. Falter

1.2. Ausgewachsene Raupe

1.3. Puppe

1.4. Fraßspuren und Befallsbild

2. Diagnose

2.1. Weibchen

2.2. Genitalien

2.2.1. Männchen

2.2.2. Weibchen

2.3. Erstbeschreibung

3. Biologie

3.1. Habitat

3.2. Nahrung der Raupe

  • [Pinaceae:] Picea abies (Gemeine Fichte, Rottanne)
  • [Pinaceae:] Picea omorika (Serbische Fichte)
  • [Pinaceae:] Pseudotsuga menziesii (Douglasie)
  • [Pinaceae:] Abies alba ?? (Weiß-Tanne ??)
  • [Pinaceae:] Pinus sylvestris ??? (Wald-Kiefer ???)

Die Raupe lebt in Fichten-Zapfen. Angaben zu Weiß-Tanne sind sehr fraglich, Angaben zur Wald-Kiefer sehr wahrscheinlich falsch.

Muus (2026: 403) nennt neben der Gemeinen Fichte auch die nahe verwandte Serbische Fichte und - nur gelegentlich genutzt, aber von ihm selbst beobachtet - die Douglasie.

(Autor: Erwin Rennwald)

3.3. Nachweismethoden

Von gefällten Rottannen (Fichten) die Zapfen einsammeln, am besten solche, die etwas verharzt sind. Daraus schlüpfen C. strobilella - oft in unsäglichen Massen! - und Dioryctria-Arten, vorzugsweise D. abietella. (Autor: Rudolf Bryner, [Beitrag im Lepiforum])

3.4. Parasitoide

4. Weitere Informationen

4.1. Etymologie (Namenserklärung)

Linnaeus (1758: 539) teilt mit: „Habitat in strobilis Abietis“ (wohnt in Tannenzapfen).

4.2. Andere Kombinationen

4.3. Synonyme

4.4. Literatur