

+1Kontinente:AF1. Lebendfotos
1.1. Falter
2. Diagnose
2.1. Falter
Im Vergleich zu der syntopisch fliegenden Macropoliana natalensis ist Covelliana gessi heller und weniger kontrastreich gezeichnet. Darüber hinaus fliegen in Südafrika noch zwei weitere hellere Covelliana-Arten. Zum einen Covelliana staudei, die im Durchschnitt etwas dunkler ist und bei der die beiden Transversallinien etwas länger und dünner ausgebildet sind. Schliesslich kommt in Südafrika noch Covelliana defreinai vor, die habituell Covellina gessi recht ähnlich ist.
2.2. Ähnliche Arten
3. Weitere Informationen
3.1. Faunistik
Nach Eitschberger & Melichar kommt die Art in einem Küstenstreifen südlich von Swaziland bis zur Westkap-Provinz vor.
Locus typicus: Holotype ♂, Northern province [Limpopo], Entabeni (Südafrika), 1450 m, 11. März 1997, leg. P. Schmit, befindet sich in coll. P. Schmit.
(Autor: Harald Lahm)
3.2. Literatur
- Erstbeschreibung: Schmit P. & Pierre J. (2006): Contribution à l'étude du genre Macropoliana, Carcasson, 1968 (Lepidoptera, Sphingidae). Bulletin de la Société entomologique de France, Volume 111 Issue 4, Seite 539-543. [link]
- Eitschberger U. & Melichar T. (2016): Revision und Neugliederung aller Arten, die momentan in der Gattung Macropoliana auct. (nec CARCASSON, 1968 vereint, zusammengefaßt sind. (Lepidoptera, Sphingidae). Neue Entomologische Nachrichten, 71 Seite 59-60 [PDF].
3.3. Informationen auf anderen Websites (externe Links)
- [BOLD]
- [Afromoths]
- [iNaturalist] (als Macropoliana gessi)





