VorkommenLinks (0)
Länder:+2Kontinente:EU
Inhalt

2. Diagnose

2.1. Erstbeschreibung

Pinker (1953: 32): „Cidaria olivata ssp. hilariata ssp. nova.

In Aragonien bei Albarracin erbeutete Herr Predota am 30. Juni 1926 und Herr Schwingenschuß Ende August 1927 eine andere interessante olivata-Rasse. Ein von mir in Eyne in den Ostpyrenäen gefangenes ♀ gehört auch hierher. Diese ist eher kleiner (♂ 12 mm, ♀ 14 mm) als die Nominatrasse. Vorderflügel gelblich, der Gegensatz von Mittel und Außenfeld, bei der Stammform deutlich dunkelbraun und olivgrün, wird nur noch durch die braunen Querlinien im Mittelfeld aufrechterhalten. Die Postmedianbinde ist mehr gelblichweiß, so daß das Tier einen bedeutend lichteren Eindruck macht. Die an den Innenwinkeln der Subterminalen liegenden drei Schatten, die bei der Stammform meist deutlich ausgeprägt sind, bei gigantea nur mehr einen schwarzen Zahn zeigen, sind hier nur angedeutet. Die Vorderflügel erscheinen schmalflügeliger und mehr zu einer Spitze ausgezogen. Auf der Unterseite aller Flügel ist die durchscheinende Zeichnung weniger deutlich als bei der Stammform. Das ♂ Genital ist von olivata nicht verschieden.“

3. Weitere Informationen

3.1. Andere Kombinationen

3.2. Verbreitung

Da die Art nach der [Fauna Europaea] in Spanien vorkommt, ist sie in die Europaliste aufzunehmen. Nach Hausmann & Viidalepp (2012) ist das Vorkommen auf wenige kleine Arealteile im Osten Spaniens beschränkt.

3.3. Literatur

  • Hausmann, A. & J. Viidalepp (2012): The Geometrid Moths of Europe. Volume 3. - 743 S.; Vester Skerninge, Dänemark (Apollo Books).
  • Erstbeschreibung: Pinker, R. (1953): Studien über die Cidaria olivata Schiff.-Gruppe. Larentiinae. Cidaria Tr. Subgenus: Calostigia Hbn. Abt. A. — Zeitschrift der Wiener Entomologischen Gesellschaft 38 (1): 31-33. [PDF auf zobodat.at am 21. Juli 2020 nicht mehr verfügbar]

3.4. Informationen auf anderen Websites (externe Links)