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2. Biologie

2.1. Nahrung der Raupe

Noch unbekannt! Wegen der nahen Verwandtschaft zu der an Aster amellus lebenden C. amellivora vermutet Baldizzone (2019: 490), dass die Raupe hier ebenfalls an einer Aster-Art leben sollte. Zumindest an einem der ihm bekannten Fundorte tritt Aster alpinus in großer Anzahl auf.

3. Weitere Informationen

3.1. Faunistik

Nach der Fauna Europaea [Fauna Europaea, Version 2.4, last updated 27 January 2011] in Europa nur aus Frankreich und Italien (Festland) bekannt. Dies wird von Baldizzone (2019: 490) ausdrücklich bestätigt, der angibt, dass die Art auf die französischen und italienischen Alpen beschränkt ist; aus Italien kennt er sie dabei nur vom locus typicus am Colle dell'Agnello (2750 m) im Piemont (Alpe Cozie).

(Autor: Erwin Rennwald)

3.2. Typenmaterial

Baldizzone (2004: 101) beschrieb die Art nach einem einzigen ♂: “Holotypus ♂ (PG Bldz 12941) “PIEMONTE (CN) Parco Natur. Reg. Alpi Marittime, G. Baldizzone leg.” “Palanfré, loc. Pascariund, 1450 m, 15.VI.2001”, coll. Baldizzone.”

3.3. Literatur

  • Erstbeschreibung: Baldizzone, G. (2004): I Microlepidotteri del Parco Naturale Alpi Marittime (Italia, Piemonte) (Lepidoptera). — Bollettino del Museo regionale di Scienze naturali di Torino 22 (1): 1-318.
  • Baldizzone, G. (2019): Fauna d’Italia. Vol. LIII. Lepidoptera Coleophoridae. - XVII + 907 S.; Milano (Calderini).