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LebendfotosFalterBiologieNahrung der RaupeWeitere InformationenEtymologie (Namenserklärung)FaunistikTypenmaterialLiteraturInformationen auf anderen Websites (externe Links)

2. Biologie

2.1. Nahrung der Raupe

Noch unbekannt! Die Falter wurden an trockenheißen Stellen gefunden, z.T. in tieferen Lagen, in den französischen Pyrenäen aber auch noch in 1450 m Höhe.

(Autor: Erwin Rennwald)

3. Weitere Informationen

3.1. Etymologie (Namenserklärung)

Die Art ist nach dem Finder des Holotypus benannt.

3.2. Faunistik

Nach der Fauna Europaea, Version 2.4, last updated 27 January 2011 [nicht mehr online verfügbar] in Europa nur aus Spanien (Festland) bekannt. Der Holotypus stammt von Cuenca. Bei [Coleophoridae.bluefile.cz (abgefragt 5. August 2022)] findet sich ein Belegtier mit Daten "Spain, Castelló, Bénicássim, 250 m, 5.5. 2003, leg. & coll. Šumpich, det. Richter lg".

Tabell et al. (2023) meldeten die Art als neu für Marokko, und jetzt gab es erstmals auch einen Barcode.

Baldizzone et al. (2026) berichten über weitere Funde in Spanien und über den Erstnachweis der Art in Frankreich. Wie so oft zeigte es sich, dass eine neu gefundene Art längst als fehlbestimmt oder noch unbestimmt im Sammlungskasten steckte. So auch hier. Die Autoren melden aus dem Département Pyrénées-Orientales: "Un couple a été trouvé sur le territoire de la commune de Conat, vers 600 m d’altitude, dans un biotope xérique sur terrain calcaire, le 10-IX-2000, sans pouvoir établir avec certitude qu’il s’agissait de la même espèce entre le mâle et la femelle. Un autre mâle a également été pris par Serge Peslier le 28-VII-2023 à Conat (el Crest) vers 1 450 m d’altitude, exemplaire préparé par JN n° 38434. Tous ces exemplaires sont restés dans les « indéterminés ». Durch das Teamwork der Autoren war es möglich, die Tiere aus Frankreich zu bestimmen und erstmals auch die weiblichen Genitalien darzustellen.

(Autor: Erwin Rennwald)

3.3. Typenmaterial

Baldizzone (1998: 48) beschrieb die Art nach einem einzigen ♂: “Holotypus ♂ (PG Bldz 8521) “Cuenca, VI, Korb”, coll. Museo di Storia Naturale “Grigore Antipa”, Bucarest.”

3.4. Literatur

3.5. Informationen auf anderen Websites (externe Links)