Vorkommen
Länder:+2Kontinente:EU
Falter
Männchen
Ähnliche Arten
Männchen
Habitat
Inhalt

1. Falter

2. Diagnose

2.1. Männchen

Die gelbe Zeichnungsvariante von Catoptria conchella wird abwechslungsweise als Form oder Unterart behandelt. Die Situation im Gebiet des zentralen Schweizer Hochjura präsentiert sich etwa wie folgt: Knapp die Hälfte der Tiere sind weiss gefärbt, etwa ein Viertel ist kräftig gelb und die übrigen bilden eine lückenlose Übergangsreihe von fast weiss bis gelb.

2.2. Ähnliche Arten

Die gelben Tiere von Catoptria conchella könnten mit der osteuropäischen Art Catoptria pauperellus verwechselt werden. Bei dieser Art ist vor allem der äussere gelbe Fleck kleiner und deutlich dreieckig. (Rudolf Bryner)

Gegenüberstellung Catoptria conchella und C. pinella:

2. Der hintere Teil des Vorderflügels ist bei C. conchella deutlich bleicher, bei C. pinella fällt hier kaum ein Unterschied auf.

3. C. pinella besitzt eine subterminale Linie (weisslich oder gelblich), die sich bis zum Vorderrand erstreckt, bei C. conchella fehlt diese Linie.

Text und Grafik: Harald Lahm [Forum]

2.3. Genitalien

2.3.1. Männchen

3. Biologie

3.1. Habitat

4. Weitere Informationen

4.1. Etymologie (Namenserklärung)

„concha Perlmuschel.“

Spuler 2 (1910: 194L)

4.2. Andere Kombinationen

4.3. Synonyme

4.4. Literatur

  • Erstbeschreibung: [Denis, M. & J. I. Schiffermüller] (1775): Ankündung eines systematischen Werkes von den Schmetterlingen der Wienergegend herausgegeben von einigen Lehrern am k. k. Theresianum. 1-323, pl. I a+b, Frontispiz. Wien (Augustin Bernardi). — Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek München: [134].