Vorkommen
Länder:+20Kontinente:EU
Falter
Fraßspuren und Befallsbild
Puppe
Männchen
Geschlecht nicht bestimmt
Männchen
Erstbeschreibung
Habitat
Inhalt

1. Lebendfotos

1.1. Falter

1.2. Fraßspuren und Befallsbild

1.3. Puppe

2. Diagnose

2.1. Männchen

2.2. Geschlecht nicht bestimmt

Frassspuren: Die befallenen Fichtennadeln zeigen eine runde Einstiegsöffnung in der unteren Nadelhälfte und sind säuberlich ausgehöhlt, nur die Spitze ist unversehrt, was im Gegenlicht gut erkennbar ist. [Rudolf Bryner]

2.3. Genitalien

2.3.1. Männchen

2.4. Erstbeschreibung

3. Biologie

3.1. Habitat

3.2. Nahrung der Raupe

  • [Pinaceae:] Abies alba (Weiß-Tanne)
  • [Pinaceae:] Abies spp. (Tanne)
  • [Pinaceae:] Picea abies (Gemeine Fichte, Gewöhnliche Fichte, Rot-Tanne)
  • [Pinaceae:] Picea spp. (Fichte)
  • [Pinaceae:] Pinus sylvestris (Wald-Kiefer)
  • [Pinaceae:] Pinus spp. (Kiefer)

Nach Koster & Sinev (2003) miniert die Raupe jung (d.h. ab Spätsommer) in den Nadeln, später (Frühjahr) lebt sie in einer getarnten seidenen Röhre am Zweig und bohrt sich von dort aus bis zur Hälfte von der Basis her in die Nadeln ein.

(Autor: Erwin Rennwald)

4. Weitere Informationen

4.1. Etymologie (Namenserklärung)

Lateinisch pinus = Kiefer, colere = bewohnen. Die Art wurde also nach der Lebensweise der Raupe benannt.

4.2. Andere Kombinationen

4.3. Taxonomie

Aarvik et al. (2017) teilen mit: "Based on DNA barcodes and nuclear DNA markers, it seems likely that Batrachedra pinicolella (Zeller, 1839) is a complex of two species (M. Mutanen, unpublished)."

4.4. Literatur

4.5. Informationen auf anderen Websites (externe Links)