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Falter
Raupe
Puppe
Männchen
Weibchen
Gechlecht nicht bestimmt
Männchen
Weibchen
Erstbeschreibung
Habitat
Inhalt

1. Lebendfotos

1.1. Falter

1.2. Raupe

1.3. Puppe

2. Diagnose

2.1. Männchen

2.2. Weibchen

2.3. Gechlecht nicht bestimmt

2.4. Ähnliche Arten

Von gleicher Gestalt und Größe wie Ypsolopha parenthesella, in der Färbung aber noch ungleich veränderlicher, so dass fast jeder Falter wieder etwas anders aussieht.

(Autor: Rudolf Bryner)

2.5. Genitalien

2.5.1. Männchen
2.5.2. Weibchen

2.6. Erstbeschreibung

3. Biologie

Ypsolopha ustella überwintert als Falter. Ich habe sie schon öfters unter abstehender Borke toter, noch stehender Baumstämme gefunden, z.T. auch tiefer im zerfallenden Holz versteckt.”

Text: [Erwin Rennwald]

3.1. Habitat

3.2. Nahrung der Raupe

  • [Fagaceae:] Quercus robur (Stiel-Eiche)
  • [Fagaceae:] Quercus cerris (Zerr-Eiche)
  • [Fagaceae:] Quercus pubescens (Flaum-Eiche)
  • [Salicaceae:] Populus tremula (Zitter-Pappel, Espe, Aspe)
  • [Salicaceae:] Salix sp. ?? (Weide ??)

Die Raupen werden ganz überwiegend an Eichen gefunden, so auch die oben gezeigten Raupen, die überwiegend von Stiel-Eichen stammen. Kulfan et al. (2006) melden aus der südwestlichen Slowakei Raupenfunde im Mai an Quercus cerris, Kulfan et al. (2018) auch solche an Quercus pubescens. Nach Agassiz (1996: 96) lebt die Raupe in Großbritannien ausschließlich an verschiedenen, leider nicht näher benannten Eichen-Arten.

Heidrun Melzers Raupenfund an einer Zitter-Pappel erfolgte nach einem Sturm - in der Zucht wurden die Blätter dieser Pflanze dann aber tatsächlich weiter befressen. Der Raupenfund von Franziska Bauer ist am ehesten mit Weiden in Verbindung zu bringen - sicher ist dies aber nicht. Dass Raupen auch einmal auf anderen Sträuchern und Bäumen herumkrabbeln, hat wenig zu sagen.

(Autor: Erwin Rennwald)

4. Weitere Informationen

4.1. Andere Kombinationen

4.2. Synonyme

4.3. Literatur