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Falter
LebendfotosWeitere InformationenAndere KombinationenAbweichende SchreibweisenSynonymeNomenklaturFaunistikLiteraturInformationen auf anderen Websites (externe Links)

1. Lebendfotos

1.1. Falter

2. Weitere Informationen

2.1. Andere Kombinationen

2.2. Abweichende Schreibweisen

2.3. Synonyme

  • Uranothauma falkensteinii f. albescens Stoneham, 1937 [Synonym nach funet.fi]
  • Uranothauma falkensteinii ♀ f. umbra Talbot, 1935 [Synonym nach funet.fi]

2.4. Nomenklatur

Die Art wird in der Literatur und in Internetquellen durchgängig nur mit einem "i" am Ende geschrieben. Dewitz (1879: 204) bezeichnete die Art in seiner Erstbeschreibung aber als "Plebeius Falkensteinii" und erläuterte per Fußnote: "Nach Herrn Dr. Falkenstein". Grammatikalisch wäre die Schreibweise mit nur einem "i" zulässig. Das "ii" ist aber genauso berechtigt, nämlich dann, wenn der Personenname latinisiert wurde. Dewitz (1879) benutzte die Schreibweise "Plebeius Falkensteinii" im Text nur ein einziges Mal, aber direkt danach folgt eine Kurzdiagnose in lateinischer Sprache. Dies kann als Hinweis auf eine bewusste Latinisierung gewertet werden. Dass dies der Fall ist, wird durch zahlreiche andere Erstbeschreibungen in dieser Arbeit bestätigt: "Epitola Falkensteinii" - "Nach Herrn Dr. Falkenstein" (S. 181), "Pieris Falkensteinii" - "Nach Herrn Dr. Falkenstein" (S. 182), "Tachyris Lindnerii" - "Nach Herrn Lindner" (S. 186), "Precis Petersii" - "Nach Herrn Professor Peters" (S. 192), "Precis Staudingerii" - "Nach Herrn Dr. Staudinger" (S. 193), "Precis Nachtigalii" - "Nach Herrn Dr. Nachtigal" (S. 194), "Crenis Pechuelii" - "Nach Herrn Dr. Pechuel-Loesche" (S. 195), "Pseudocraea Künowii" - "Nach Herrn Künow" (S. 198), "Euphaedra Zaddachii" - "Nach Herrn Professor Zaddach" (S. 199), "Nymphalis hildebrandtii" - "Nach dem Afrikareisenden Herrn Hildebrandt" (S. 200), "Liptena Soyauxii" - "Nach Herrn Dr. Soyaux" (S. 201), "Plebeius Reichenowii" - "Nach Herrn Dr. Reichenow" (S. 203), "Plebeius Sorhagenii" - "Nach Herın Dr. Sorhagen" (S. 204), "Plebeius Güssfeldtii" - "Nach Herrn Dr. Güssfeldt" (S. 206) und "Hypolycaena Homeyerii" - "Nach Herrn Major von Homeyer" (S. 206). Die Schreibweise "Plebeius Falkensteinii" wird dann auch noch in der Tafellegende S. 211 wiederholt. Die Schreibweise mit nur einem "i" ist damit als unberechtigte Emendation - oder einfach als Schreibfehler - zu verwerfen.

(Autor: Erwin Rennwald)

2.5. Faunistik

Die Art wurde aus Guinea beschrieben.

Nach [Global Biodiversity Information Facility] kommt die Art in Uganda, Malawi, Ghana, Benin, Elfenbeinküste, Angola, Sierra Leone, Sambia, Kamerun, Demokratische Republik Kongo, Kenia, Liberia, Tansania, Nigeria, Zentralafrikanische Republik, Guinea, Südsudan, Australien?, Republik Kongo, Gabun, Guinea-Bissau, Sudan, Togo und Simbabwe vor.

(Autoren: Michel Kettner & Erwin Rennwald)

2.6. Literatur

2.7. Informationen auf anderen Websites (externe Links)