Vorkommen
Länder:+16Kontinente:EUASAF
Falter
Ausgewachsene Raupe
Jüngere Raupenstadien
Puppe
Ei
Männchen
Weibchen
Erstbeschreibung
Habitat
Inhalt

1. Falter

2. Ausgewachsene Raupe

3. Jüngere Raupenstadien

4. Puppe

5. Ei

6. Diagnose

6.1. Männchen

6.2. Weibchen

6.3. Erstbeschreibung

7. Biologie

7.1. Habitat

8. Weitere Informationen

8.1. Etymologie (Namenserklärung)

„ni, ν, griech. Buchstabe; wegen der Gestalt des Silberfleckes der Vorderflügel.“

Spuler 1 (1908: 305L)

8.2. Andere Kombinationen

8.3. Synonyme

8.4. Unterarten

8.5. Faunistik

In Deutschland und in der Schweiz bisher ein sehr seltener, sicher nicht heimischer Einwanderer, der aber in den letzten Jahren etwas regelmäßiger gefunden wird.

Wachlin & Bolz (2012) verzichten auf eine Einstufung der im Mittelmeerraum heimischen Art in die Rote Liste Deutschlands; sie zählen T. ni zu den "Arten mit mehrfachen, insbesondere aktuellen Nachweisen, deren zumindest zeitweiliges bodenständiges Vorkommen nicht ausgeschlossen werden kann".

(Autor: Erwin Rennwald)

8.6. Publikationsjahr der Erstbeschreibung

Hemming (1937: 254) grenzt den Zeitraum ein, innerhalb dessen die Tafel 58 publiziert wurde: 14. April 1800 bis Juli 1803. Nach dem ICZN ist das letztmögliche Datum, also der 31. Juli 1803, anzusetzen.

(Autor: Jürgen Rodeland)

8.7. Literatur