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Falter
Fühler
Kopula
Eiablage
Ausgewachsene Raupe
Jüngere Raupenstadien
Fraßspuren und Befallsbild
Puppe
Ei
Erstbeschreibung
Habitat
Inhalt

1. Lebendfotos

1.1. Falter

1.2. Fühler

1.3. Kopula

1.4. Eiablage

1.5. Ausgewachsene Raupe

1.6. Jüngere Raupenstadien

1.7. Fraßspuren und Befallsbild

1.8. Puppe

1.9. Ei

2. Diagnose

2.1. Erstbeschreibung

3. Biologie

3.1. Habitat

T. sylvestris benötigt zur Eiablage und Larvalentwicklung ungemähte und nicht beweidete Magerrasen. Diese finden daher ganz überwiegend in ungenutzten Saumstrukturen statt. Im NSG Belchen sind solche Flächen großräumig vorhanden, sodass sich dort, trotz der Höhenlage (die lokale Verbreitungs-Obergrenze liegt bei 1300 m) eine extrem individuenreiche Metapopulation entwickeln kann.

4. Weitere Informationen

4.1. Etymologie (Namenserklärung)

thaumas: „griechischer Vater der Harpyien.“

Spuler 1 (1908: 72L)

4.2. Andere Kombinationen

  • Papilio sylvestris Poda, 1761 [Originalkombination]

4.3. Synonyme

4.4. Literatur

  • Ebert & Rennwald (1991b) (= Ebert 2), 416-421.
  • Erstbeschreibung: Poda, N. (1761): Insecta Musei Graecensis, quae in ordines, genera et species juxta systema naturae Caroli Linnaei. pl. I-II, 1-139. Graecii (Typis haeredum Widmanstadii).
  • Sonderegger, P. (1997): Thymelicus sylvestris. — In: Pro Natura – Schweizerischer Bund für Naturschutz (Hrsg.) (1997): Schmetterlinge und ihre Lebensräume. Arten, Gefährdung, Schutz. Schweiz und angrenzende Gebiete. Band 2: 86-89. Egg (Fotorotar AG).

4.5. Informationen auf anderen Websites (externe Links)