Version 21 / 23 vom 5. Februar 2024 um 13:04:29 von Annette von Scholley-Pfab
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Falter
Mine
Geschlecht nicht bestimmt
Erstbeschreibung
Inhalt

1. Lebendfotos

1.1. Falter

1.2. Mine

2. Diagnose

2.1. Geschlecht nicht bestimmt

2.2. Erstbeschreibung

3. Biologie

3.1. Nahrung der Raupe

Johansson et al. (1990) nennt als Raupennahrung: "Rubus fruticosus and closely related Rubus spp., Agrimonia." [Bladmineerders.nl] konkretisiert:

  • [Rosaceae:] Agrimonia (Odermennig)
  • [Rosaceae:] Rubus fruticosus (Brombeere)
  • [Rosaceae:] Rubus ulmifolius (Mittelmeer-Brombeere)
  • [Rosaceae:] Rubus sanctus [= Rubus ulmifolius ssp. sanctus]

4. Weitere Informationen

4.1. Etymologie (Namenserklärung)

Richardson (1890): "with a gold line on the hind margin"; lateinisch aurum = Gold, marginere = einrahmen.

4.2. Andere Kombinationen

4.3. Verbreitung

Nach Johansson et al. (1990) tritt die im Mittelmeerraum weit verbreitete Art auch im Süden Schwedens, im Süden und Osten Dänemarks, sowie lokal in Irland und England auf. Ein Vorkommen im küstennahen Bereich Deutschlands sollte daher durchaus möglich sein. Besonders kurze Stigmella-Minen an Brombeeren - typisch für diese Art - sollten besondere Beachtung finden.

Nach der Fauna Europaea [Fauna Europaea, last update 23 July 2012, version 2.5] wurde die Art jüngst auch in Norwegen gefunden. Danach ist die Art im Mittelmeerraum zwar verbreitet (Portugal, Frankreich, Kroatien, Kreta, Zypern) - die Angabe aus Griechenland war aber falsch und aus Italien oder Spanien gibt es gar keine Meldungen.

(Autor: Erwin Rennwald)

4.4. Literatur

4.5. Informationen auf anderen Websites (externe Links)