Vorkommen
Länder:+7Kontinente:EUAS
Falter
Ssp. hilaris (Staudinger, 1901)
Balz, Kopula
Eiablage
Ausgewachsene Raupe
Fraßspuren und Befallsbild
Puppe
Ei
Männchen
Weibchen
Erstbeschreibung
Habitat
Inhalt

1. Lebendfotos

1.1. Falter

1.2. Ssp. hilaris (Staudinger, 1901)

1.3. Balz, Kopula

1.4. Eiablage

1.5. Ausgewachsene Raupe

1.6. Fraßspuren und Befallsbild

1.7. Puppe

1.8. Ei

2. Diagnose

2.1. Männchen

2.2. Weibchen

2.3. Erstbeschreibung

Ssp. hilaris

3. Biologie

3.1. Nahrung der Raupe

  • [Rosaceae:] Sanguisorba minor (Kleiner Wiesenknopf)

Wie S. sertorius legt auch S. orbifer seine Eier an Blüten oder Blätter von Kleinem Wiesenknopf (Sanguisorba minor). W. Wagner meldet auf seiner Artseite [Artseite auf pyrgus.de]: "Falter der zweiten Generation fand ich Mitte Juli in Griechenland, dazu Eier auf der Blattoberseite und eine Jungraupe an der Basis einer Rosette eingesponnen." Auf jener Seite finden sich auch Raupen- und Puppenfotos.

3.2. Habitat

4. Weitere Informationen

4.1. Etymologie (Namenserklärung)

sao: „griechischer Meernymphe.“

Spuler 1 (1908: 75R)

4.2. Andere Kombinationen

4.3. Unterarten

4.4. Taxonomie

Nach Zhang et al. (2020) handelt es sich bei den ostpaläarktischen Taxa lugens Staudinger, 1886 und carnea (Reverdin, 1927) nicht um Unterarten (Spialia orbifer lugens (Staudinger, 1886) bzw. Spialia orbifer lugens (Staudinger, 1886)) sondern um eigenständige Arten: Spialia lugens (Staudinger, 1886) und Spialia carnea (Reverdin, 1927).

4.5. Faunistik

Huemer (2013) akzeptiert die Art für Österreich und schreibt: "In Huemer & Tarmann (1993) wurde S. orbifer noch als Synonym geführt. Nach Kudrna et al. (2011) kommt Spialia orbifer zumindest in Niederösterreich, der Steiermark und in Kärnten vor." Während Spialia sertorius große Teile Europas besiedelt, wird sie im gesamten Südosten Europas durch Spialia orbifer ersetzt.

(Autor: Erwin Rennwald

4.6. Literatur

4.7. Informationen auf anderen Websites (externe Links)