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Falter
Raupe
Fraßspuren und Befallsbild
Geschlecht nicht bestimmt
Genitalien ♂
Erstbeschreibung
LebendfotosDiagnoseGenitalienBiologieNahrung der RaupeWeitere InformationenAndere KombinationenSynonymeFaunistikPublikationsdatum der ErstbeschreibungLiteratur

1. Lebendfotos

1.1. Falter

1.2. Raupe

1.3. Fraßspuren und Befallsbild

2. Diagnose

2.1. Geschlecht nicht bestimmt

2.2. Genitalien

2.2.1. Männchen

2.3. Erstbeschreibung

3. Biologie

3.1. Nahrung der Raupe

  • [Asteraceae:] Petasites paradoxus [= Petasites niveus] (Alpen-Pestwurz)

Schütze (1931) meldet: "E. Hofmann fand im Herbst die Blätter von Petasites niveus oft blasig und braun miniert. In diesen Minen befanden sich nicht selten vier bis sechs Räupchen, die an den Rändern der Mine überwintern und im Frühjahr den Falter ergeben. Die männlichen Raupen sind stahlgrün, die weiblichen strohgelb (Kaltenbach). Alpen.". Die Alpen-Pestwurz als Nahrungspflanze wurde seither mehrfach bestätigt (siehe auch Raupenbild oben).

4. Weitere Informationen

4.1. Andere Kombinationen

4.2. Synonyme

4.3. Faunistik

Nach Gaedike & Heinicke (1999) in Deutschland aus Bayern bekannt. Dort wurde die Art von Pröse et al. (2003) für die Region "Alpenvorland und Alpen" mit "V - Art der Vorwarnliste" in die Rote Liste aufgenommen.

(Autor: Erwin Rennwald)

4.4. Publikationsdatum der Erstbeschreibung

Das erste Quartalsheft der Entomologischen Zeitung 28 wurde bereits Mitte Dezember 1866 herausgegeben, wie auf der letzten Seite vermerkt ist [Digitalisat auf biodiversitylibrary.org]; nach den Bestimmungen des ICZN ist also der 31. Dezember 1866 anzusetzen.

(Autor: Jürgen Rodeland)

4.5. Literatur