Vorkommen
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Falter
Ausgewachsene Raupe
Puppe
Männchen
Weibchen
Männchen
Männchen
Erstbeschreibung
Habitat
Inhalt

1. Lebendfotos

1.1. Falter

1.2. Ausgewachsene Raupe

1.3. Puppe

2. Diagnose

2.1. Männchen

2.2. Weibchen

2.3. Ssp. perfumata Reuter, 1893

2.3.1. Männchen

2.4. Genitalien

2.4.1. Männchen

2.5. Erstbeschreibung

3. Biologie

3.1. Habitat

3.2. Nahrung der Raupe

  • [Ericaceae:] Vaccinium myrtillus (Heidelbeere)

Wichtigste, wenn nicht einzige Nahrungspflanze der Raupe ist die Heidelbeere (Blätter). Bei allen anderen in der Literatur genannten "Futterpflanzen" scheint es sich um typische Fütterungspflanzen zu handeln, die in der Natur gar keine oder nur eine ganz marginale Rolle spielen; siehe hierzu auch Schultz (1953).

(Autor: Erwin Rennwald)

4. Weitere Informationen

4.1. Etymologie (Namenserklärung)

fumata: „fumatus beraucht, wegen der Färbung.“

Spuler 2 (1910: 23L)

4.2. Andere Kombinationen

4.3. Synonyme

4.4. Unterarten

4.5. Literatur

  • Erstbeschreibung: Schrank, F. (1802): FAVNA BOICA. Durchgedachte Geschichte der in Baiern einheimischen und zahmen Tiere. Zweyter Band, zweyte Abtheilung. 1-412. Ingolstadt (Johann Wilhelm Krüll).
  • Schultz, V.G.M. (1953): Über die Raupe, die Puppe und eine anomale Falterform von Scopula ternata Schrk. (Acidalia fumata Steph.). (Lep. Geometridae.) (Neue Beiträge zur Schmetterlingskunde. Nr. 28). — Zeitschrift der Wiener Entomologischen Gesellschaft, 38 (2/3): 95-99, Tafel 7.

4.6. Informationen auf anderen Websites (externe Links)