Vorkommen
Länder:+6Kontinente:EU
Falter
Geschlecht nicht bestimmt
Habitat
Inhalt

1. Falter

2. Diagnose

2.1. Geschlecht nicht bestimmt

Fajcik (2003) führt die gelbliche Form als Schistostege treitschkei mit dem Hinweis, dass die taxonomische Stellung unklar ist. Zur Verbreitung und Biologie finden sich folgende Angaben: "In Mitteleuropa sehr lokal [...] an naturnahen Wiesen Südmährens, Österreichs (Niederösterreich), der Slowakei (ältere Angaben) und Südpolens (ältere Angaben). Raupen an Euphorbia-Arten". Die graue Form wird unter Schistostege decussata geführt mit dem Hinweis: "Lebt wahrscheinlich nicht in Mitteleuropa".

In der Österreich-Liste von Huemer & al. (1993) wird Schistostege decussata von Niederösterreich und Wien angegeben. Das Taxon Schistostege treitschkei wird nur unter den Synonymen, mit einem Fragezeichen, angeführt.

3. Biologie

3.1. Habitat

4. Weitere Informationen

4.1. Etymologie (Namenserklärung)

„decusso kreuzweise abteilen, nach der Bindenzeichnung der Vorderflügel.“

Spuler 2 (1910: 32R)

4.2. Andere Kombinationen

4.3. Synonyme

4.4. Unterarten

4.5. Literatur

  • Erstbeschreibung: [Denis, M. & J. I. Schiffermüller] (1775): Ankündung eines systematischen Werkes von den Schmetterlingen der Wienergegend herausgegeben von einigen Lehrern am k. k. Theresianum. 1-323, pl. I a+b, Frontispiz. Wien (Augustin Bernardi). — Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek München: [107].
  • Lichtenberger, F. (1981): Einige Notizen über die ersten Stände von Schistostege decussata Den. & Schiff. (Lepidoptera: Geometridae). — Zeitschrift der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Entomologen, 32 (3/4): 139-140. [PDF auf zobodat.at]

4.6. Informationen auf anderen Websites (externe Links)