

+21Kontinente:EUAS1. Lebendfotos
1.1. Falter
2. Diagnose
2.1. Geschlecht nicht bestimmt
2.2. Erstbeschreibung
3. Biologie
Die Art ist mit ihrer Raupennahrungsplanze, der Sandstrohblume (Helichrysum arenarium), verbreitet. Man kann den Falter in den Monaten Juni und Juli bis Anfang August tagsüber aufspüren, mitunter auch schon Ende Mai, dann gemeinsam mit Bucculatrix gnaphaliella fliegend. (Friedmar Graf)
3.1. Habitat
3.2. Nahrung der Raupe
- [Asteraceae:] Helichrysum arenarium [= Gnaphalium arenarium] (Sand-Strohblume)
Nach derzeitiger Kenntnis lebt die Raupe monophag an der Sand-Strohblume und ist mit dieser an trocken-warme Sandböden gebunden. Angaben zu "Gnaphalium sp." beziehen sich auf die frühere Namens-Kombination dieser Pflanze: Gnaphalium arenarium, Angaben zu Pulicaria dysenterica - z.B. bei Stainton (1867: 246-255) oder Pentanema-Arten gehören zu Ptocheuusa paupella.
Schütze (1931: 198) konnte zur Raupe schreiben: "In Blüten und Früchten von Inula dysenterica [Pulicaria dysenterica] und Helichrysum, an den vom Fruchtboden losgelösten Blütchen kenntlich, geht bis in die Stiele. Falter nach Rössler von August bis September oder im Juni (Sorhagen). Falter leicht zu erhalten aus von August bis September eingetragenen Blüten (Stange, Wocke)."
(Autor: Erwin Rennwald)
4. Weitere Informationen
4.1. Andere Kombinationen
- Gelechia (Brachmia) inopella Zeller, 1839 [Originalkombination]
4.2. Synonyme
- Ptocheuusa amesella Chrétien, 1907
4.3. Literatur
- SCHÜTZE (1931): 198
- Stainton, H. T. (1867): The natural history of the Tineina 10: I-XI, 1-304, Gelechia pl. IX-XVI. London (John van Voorst) – Paris (Deyrolle) – Berlin (E. S. Mittler und Sohn). — Digitalisat auf archive.org: [246-255], [pl. XV fig. 2].
- Erstbeschreibung: Zeller, P. C. (1839): Versuch einer naturgemäßen Eintheilung der Schaben. — Isis von Oken 1839 (3): 167-220. Leipzig (Brockhaus).





































