

+9Kontinente:AS2. Diagnose
2.1. Erstbeschreibung
Plötz beschrieb Hesperia serina als fünfhundertundvierte Art im Rahmen eines Bestimmungsschlüssels auf 127 Seiten, die über vier Lieferungen in zwei Jahrgängen verteilt sind. Ich verzichte darauf, alle 127 Scans bis zur Aufstellung des Namens hier wiederzugeben und empfehle, wenn man die über den Schlüssel verteilte Beschreibung komplett lesen möchte, das Digitalisat der BHL zu benutzen [Seite 231], um sich von dort rückwärts durch den Schlüssel zur Seite 195 vorzuarbeiten, dann in der ersten Lieferung des Jahrgangs von [Seite 64] zurück bis Seite 26, weiter im vorherigen Jahrgang der Entomologischen Zeitung [Seite 456] bis Seite 436, und schließlich vom Ende der ersten Teillieferung des Hesperia-Schlüssels [Seite 344] bis Seite 314.
Was unterhalb der Zeile, in welcher ein Artname erscheint, zu lesen ist, bezieht sich jeweils auf die nächste(n) Art(en).
(Autor: Jürgen Rodeland)
3. Weitere Informationen
3.1. Andere Kombinationen
- Hesperia serina Plötz, 1883 [Originalkombination]
3.2. Faunistik
Die Herkunftsangabe „Mexico“ von Plötz (1883: 231) ist irrtümlich. Inayoshi (1996-2026) [seine Internetseite für Potanthus serina serina (Plötz, 1883)] gibt eine weite Verbreitung an und stellt viele Literaturangaben dazu, die von uns noch nicht im Einzelnen geprüft wurden: “Distribution: Myanmar (Pathein; Dawei; Myeik), Andamans, Thailand, Vietnam, Langkawi, Singapore, Sumatra, Nias, Sipora, Bangka, Java, Borneo, Palawan.”
Langkawi ist eine Inselgruppe in Malaysia. Nias, Sipora, Bangka, Java sind indonesische Inseln. Palawan ist eine Provinz der Philippinen.
3.3. Literatur
- Erstbeschreibung: Plötz, C. (1883): Die Hesperiinen-Gattung Hesperia Aut. und ihre Arten. — Entomologische Zeitung 44: (1-3) 26-64, (4-6) 195-233. — Digitalisat auf biodiversitylibrary.org: [231]










