Vorkommen
Länder:+11Kontinente:EU
Falter
Ausgewachsene Raupe
Jüngere Raupenstadien
Fraßspuren und Befallsbild
Puppe
Ei
Männchen
Weibchen
Erstbeschreibung
Habitat
Inhalt

1. Falter

2. Ausgewachsene Raupe

3. Jüngere Raupenstadien

4. Fraßspuren und Befallsbild

5. Puppe

6. Ei

7. Diagnose

7.1. Männchen

7.2. Weibchen

Der Keilfleck auf der Innenseite der Vorderflügel ist bei Ph.tremula länglicher und bräunlich gefüllt; bei Ph. gnoma ist der Fleck breiter, kürzer und meist reinweiß oder nur zentral leicht bräunlich überhaucht. Außerdem ist Ph. tremula etwas gestreckter (Vergleiche z.B. die Länge des Rückens und die Länge der Flügel) und insgesamt bräunlicher und somit etwas weniger kontrastreich. [Frank Stühmer im Forum]

7.3. Erstbeschreibung

8. Biologie

8.1. Habitat

9. Weitere Informationen

9.1. Etymologie (Namenserklärung)

„die Zitternde.“

Spuler 1 (1908: 96L)

9.2. Andere Kombinationen

9.3. Synonyme

9.4. Unterarten

9.5. Literatur

  • Bryner, R. (2000): Pheosia tremula. — In: Pro Natura – Schweizerischer Bund für Naturschutz (Hrsg.) (2000): Schmetterlinge und ihre Lebensräume. Arten, Gefährdung, Schutz. Schweiz und angrenzende Gebiete. Band 3: 477-480. Egg (Fotorotar AG).
  • Erstbeschreibung: Clerck, C. (1759): Icones Insectorum rariorum Cum Nominibus eorum trivialibus, locisqve e C. LINNÆI Arch. R. et Eqv. Aur. Syst. Nat. allegatis. Sectio Prima: [8 unpaginierte Textseiten], pl. 1-16. Holmiae. — Digitalisat der Bibliothèque nationale de France: [pl. 9 mit fig. 13].
  • Lectotypus-Festlegung: Mikkola, K. (1985): The Geometroidea and Noctuoidea described by Carl Clerck (Lepidoptera). — Entomologica scandinavica 16: 161-169. Ex libris Werner Wolf.