Vorkommen
Länder:+3Kontinente:EU
Falter
Raupe
Ei
Männchen
Weibchen
Habitat
Inhalt

1. Falter

2. Raupe

3. Ei

4. Diagnose

4.1. Männchen

4.2. Weibchen

5. Biologie

5.1. Habitat

6. Weitere Informationen

6.1. Etymologie (Namenserklärung)

cincta: (die Umgürtete; wegen der scharfen schwarzen Umrandung der drei zusammengeflossenen Makeln).

Spuler 1 (1908: 238R)

6.2. Andere Kombinationen

6.3. Synonyme

6.4. Unterarten

6.5. Faunistik

Wymann et al. (2015) bezweifeln ein Vorkommen der Art in der Schweiz sehr stark, sie vermerken aber: "Aus den Nordalpen (Göschenen UR) liegt jedoch eine publizierte Fundmeldung vor (Zingg & Hoffmann 1933). Ein Beleg dazu findet sich tatsächlich in der Sammlung Zingg (heute im Natur-Museum Luzern) mit der gedruckten Etikettenaufschrift "Göschenen", jedoch ohne Funddatum und Sammlername." Schon das SwissLepTeam (2010) hatte diese Meldung diskutiert und daraus das Fazit gezogen: "Eine sehr zweifelhafte Angabe."

(Autor: Erwin Rennwald)

6.6. Literatur

  • Erstbeschreibung: [Denis, M. & J. I. Schiffermüller] (1775): Ankündung eines systematischen Werkes von den Schmetterlingen der Wienergegend herausgegeben von einigen Lehrern am k. k. Theresianum. 1-323, pl. I a+b, Frontispiz. Wien (Augustin Bernardi). — Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek München: [78].
  • SwissLepTeam (2010): Die Schmetterlinge (Lepidoptera) der Schweiz: Eine kommentierte, systematisch-faunistische Liste. — Fauna Helvetica 25. Neuchâtel (CSCF & SEG).
  • Wymann, H.-P., Rezbanyai-Reser, L. & M. Hächler unter Mitarbeit von A. Luginbühl (2015): Die Eulenfalter der Schweiz. Lepidoptera: Noctuidae, Pantheidae, Nolidae. — Fauna Helvetica 28: 1-960 S.; (CSCF & SEG) Neuchâtel.