Vorkommen
Länder:+9Kontinente:EU
Falter
Kopula
Raupe
Puppe
Ei
Männchen
Weibchen
Erstbeschreibung
Beschreibung von John Curtis als Lithosia muscerda
Habitat
Inhalt

1. Falter

2. Kopula

3. Raupe

4. Puppe

5. Ei

6. Diagnose

6.1. Männchen

6.2. Weibchen

6.3. Erstbeschreibung

6.4. Beschreibung von John Curtis als Lithosia muscerda

7. Biologie

7.1. Habitat

8. Weitere Informationen

8.1. Etymologie (Namenserklärung)

„lat. Mäusedreck; wegen der Färbung.“

Spuler 2 (1910: 152L)

Diese Deutung Spulers trifft nicht ganz zu. Hufnagel beschrieb die Art zwar als „Mausefarbig“, so dass man an lat. mus = die Maus denken könnte, doch bedachte er sie auch mit dem deutschen Namen „Fliegenquarck“ – muscerda kommt demnach von lat. musca = die Fliege.

(Autor: Jürgen Rodeland)

8.2. Andere Kombinationen

8.3. Synonyme

8.4. Unterarten

8.5. Taxonomie

Die Art ist auch unter den deutschen Namen "Mausgraues Flechtenbärchen" und "Erlenmoor-Flechtenspinner" zu finden.

8.6. Literatur

  • Curtis, J. (1823-1840): British Entomology; Being Illustrations and Descriptions of the Genera of Insects Found in Great Britain and Ireland: Containing Coloured Figures from Nature of the Most Rare and Beautiful Species, and in Many Instances of the Plants upon which they are Found. Vol V. Lepidoptera, Part I. — [Not paginated]. London (E. Ellis & Co.).
  • Ebert (1997a) (= Ebert 5), 229-231.
  • Erstbeschreibung: Hufnagel, J. S. (1766): Zwote Fortsetzung der Vierten Tabelle Von den Insecten, besonders den so genannten Nachteulen als der zwoten Klasse der Nachtvoegel hiesiger Gegend. - Berlinisches Magazin 3 (4): 393-426.
  • Marmet, P. & Schmid, J. (2000): Pelosia muscerda. — In: Pro Natura – Schweizerischer Bund für Naturschutz (Hrsg.) (2000): Schmetterlinge und ihre Lebensräume. Arten, Gefährdung, Schutz. Schweiz und angrenzende Gebiete. Band 3: 606-607. Egg (Fotorotar AG).