Vorkommen
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Falter
Ausgewachsene Raupe
Jüngere Raupenstadien
Puppe
Ei
Männchen
Geschlecht nicht bestimmt
Männchen
Erstbeschreibung
Inhalt

1. Falter

2. Ausgewachsene Raupe

3. Jüngere Raupenstadien

4. Puppe

5. Ei

6. Diagnose

6.1. Männchen

6.2. Geschlecht nicht bestimmt

6.3. Genitalien

6.3.1. Männchen

6.4. Erstbeschreibung

7. Biologie

7.1. Nahrung der Raupe

Schütze (1901: 120) meldete: "Die R. lebt meist auf Heidelbeeren, ich traf sie auch auf Senecio fuchsii."

Schütze (1931: 154) meint dann: "Polyphag an allerhand Laubholz (Rössler), Vaccinium myrtillus, Stachys germanica und Stachys silvestris [recte: Stachys sylvatica], Iris pseudacorus in zusammengehefteten Blättern (Sorhagen und andere)." Ein klares Bild lässt sich daraus noch nicht ableiten.

(Autor: Erwin Rennwald)

8. Weitere Informationen

8.1. Andere Kombinationen

8.2. Synonyme

8.3. Literatur

  • Erstbeschreibung: Clerck, C. (1759): Icones Insectorum rariorum Cum Nominibus eorum trivialibus, locisqve e C. LINNÆI Arch. R. et Eqv. Aur. Syst. Nat. allegatis. Sectio Prima: [8 unpaginierte Textseiten], pl. 1-16. Holmiae. — Digitalisat der Bibliothèque nationale de France: [pl. 4 mit fig. 13].
  • Schütze, K.T. (1901): Die Kleinschmetterlinge der sächsischen Oberlausitz. II. Theil (Tortricina). — Deutsche Entomologische Zeitschrift "Iris", 14: 116-138. [PDF auf zobodat.at]
  • [SCHÜTZE (1931): 154]