Vorkommen
Länder:+5Kontinente:EU
Falter
Raupe
Puppe
Männchen
Geschlecht nicht bestimmt
Männchen
Weibchen
Erstbeschreibung
Biologie
Inhalt

1. Falter

2. Raupe

3. Puppe

4. Diagnose

4.1. Männchen

4.2. Geschlecht nicht bestimmt

4.3. Genitalien

4.3.1. Männchen
4.3.2. Weibchen

4.4. Erstbeschreibung

5. Biologie

Nach mehrfachen Beobachtungen in Sachsen lebt die Raupe nicht in Gallen, wie überall in der Literatur angegeben, sondern zwischen Blättern, wohl nicht ausschließlich an Eiche. Ab Ende Juni sucht sie ein Versteck zur Übersommerung auf - neben dürren Zweigen der Nahrungspflanze kommen dafür wahrscheinlich auch Gallen in Betracht. Die Verpuppung findet in diesem Versteck erst im Herbst statt, und die Puppe überwintert anschließend mit dem bereits fertig entwickelten Falter darin. (Autor: Heidrun Melzer)

6. Weitere Informationen

6.1. Andere Kombinationen

6.2. Synonyme

6.3. Taxonomie

Die Art wird in diversen Katalogen als Pammene inquilina T. Fletcher, 1938 geführt. Abweichend von Karsholt, O. & Razowski, J. (1996) wird die Art hier nach Brown, J. W. (2005) als P. giganteana (Peyerimhoff, 1863) bezeichnet.

[Beitrag im Forum]

6.4. Literatur

  • Erstbeschreibung: Peyerimhoff, H. de (1863): Catalogue des lépidoptères d'Alsace avec indication des localités, de l'époque d'apparition et de quelques détails propres a en faciliter la recherche. 2e publication comprenant les pyrales et les tordeuses. — Bulletin de la société d'histoire naturelle de Colmar 3: 69-148. — Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek: [128].
  • [SCHÜTZE (1931): 79]