Version 10 / 11 vom 24. Juni 2023 um 23:50:31 von Erwin Rennwald
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3. Weitere Informationen

3.1. Etymologie (Namenserklärung)

"Etymology: The name is derived from the name of the habitat where the species occurs" (Šumpich 2011).

3.2. Typenmaterial

"1 ♂ [...]: Spain, Huelva, Punta Umbría, 0 m, 14-15-X-2009, J. Šumpich leg., National Museum of Natural History, Madrid coll.

Paratypes: 14 ♂♂, 17 ♀♀ [...], the same data, 9 ♂♂ and 10 ♀♀ in coll. J. Šumpich, 5 ♂♂ and 5 ♀♀ in coll. M. Dvoøák and 2 ♀♀ in coll. National Museum of Natural History, Madrid."

3.3. Faunistik

Die Art war zunächst nur vom Typenfundort (Spanien, Huelva, Punta Umbría) bekannt. Corley et al. (2015: 599) können über einen Falter aus dem Bereich der Algarve (Portugal) berichten: "Second locality. BL: Praia do Samouco, 24-IX-2014, Rosete, det. Corley." Gastón et al. (2018: 223) schließlich melden ein weiteres Exemplar aus Spanien, konkret Almería: "Almerimar, 25 m, 20-X-2017, J. Gastón leg. (prep. gen. 6142JG)." Die schon früh geäußerte Vermutung, dass es sich um einen Endemiten des Südens der Iberischen Halbinsel handelt, scheint sich damit erst einmal zu bestätigen. Der neue Fundort liegt rund 370 km östlich des Typenfundorts, vergrößert das mutmaßlich besiedelte Küstenareal also erheblich. Doch jetzt erhebt sich die Frage, ob das Tier nicht doch auch in Nordwestafrika vorhanden ist.

(Autor: Erwin Rennwald)

3.4. Literatur