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Falter
LebendfotosWeitere InformationenAndere KombinationenAbweichende SchreibweisenNomenklaturFaunistikLiteraturInformationen auf anderen Websites (externe Links)

1. Lebendfotos

1.1. Falter

2. Weitere Informationen

2.1. Andere Kombinationen

2.2. Abweichende Schreibweisen

  • Oboronia guessfeldti (Dewitz, 1879) so auf "African Butterfly Database" und "GBIF"
  • Oboronia gussfeldti so auf "BOLD"

2.3. Nomenklatur

Die Art wird in der Literatur und in Internetquellen teilweise nur mit einem "i" am Ende geschrieben. Dewitz (1879: 206) bezeichnete die Art in seiner Erstbeschreibung aber als "Plebeius Güssfeldtii" [Codegerecht: Plebeius guessfeldtii] und erläuterte per Fußnote: "Nach Herrn Dr. Güssfeldt". Grammatikalisch wäre die Schreibweise mit nur einem "i" zulässig. Das "ii" ist aber genauso berechtigt, nämlich dann, wenn der Personenname latinisiert wurde. Dewitz (1879) benutzte die Schreibweise "Plebeius Güssfeldtii" im Text nur ein einziges Mal, aber direkt danach folgt eine Kurzdiagnose in lateinischer Sprache. Dies kann als Hinweis auf eine bewusste Latinisierung gewertet werden. Dass dies der Fall ist, wird durch zahlreiche andere Erstbeschreibungen in dieser Arbeit bestätigt: "Epitola Falkensteinii" - "Nach Herrn Dr. Falkenstein" (S. 181), "Pieris Falkensteinii" - "Nach Herrn Dr. Falkenstein" (S. 182), "Tachyris Lindnerii" - "Nach Herrn Lindner" (S. 186), "Precis Petersii" - "Nach Herrn Professor Peters" (S. 192), "Precis Staudingerii" - "Nach Herrn Dr. Staudinger" (S. 193), "Precis Nachtigalii" - "Nach Herrn Dr. Nachtigal" (S. 194), "Crenis Pechuelii" - "Nach Herrn Dr. Pechuel-Loesche" (S. 195), "Pseudocraea Künowii" - "Nach Herrn Künow" (S. 198), "Euphaedra Zaddachii" - "Nach Herrn Professor Zaddach" (S. 199), "Nymphalis hildebrandtii" - "Nach dem Afrikareisenden Herrn Hildebrandt" (S. 200), "Liptena Soyauxii" - "Nach Herrn Dr. Soyaux" (S. 201), "Plebeius Reichenowii" - "Nach Herrn Dr. Reichenow" (S. 203), "Plebeius Sorhagenii" - "Nach Herrn Dr. Sorhagen" (S. 204), "Plebeius Falkensteinii" - "Nach Herrn Dr. Falkensteinii" (S. 204) und "Hypolycaena Homeyerii" - "Nach Herrn Major von Homeyer" (S. 205). Die Schreibweise "Plebeius Güssfeldtii" wird dann auch noch in der Tafellegende S. 212 wiederholt. Die Schreibweise mit nur einem "i" ist damit als unberechtigte Emendation - oder einfach als Schreibfehler - zu verwerfen.

(Autor: Erwin Rennwald)

2.4. Faunistik

Die Art wurde aus Guinea beschrieben.

Nach [Global Biodiversity Information Facility] kommt die Art in Malawi, Ghana, Nigeria, Demokratische Republik Kongo und Sierra Leone vor.

(Autor: Michel Kettner & Erwin Rennwald)

2.5. Literatur

2.6. Informationen auf anderen Websites (externe Links)