Vorkommen
Länder:EEE+10Kontinente:EUASAF
Männchen
Weibchen
Geschlecht nicht bestimmt
Kopula
Eiablage
Ausgewachsene Raupe
Jüngere Raupenstadien
Puppe
Ei
Erstbeschreibung
Habitat
Raupennahrungspflanzen
Inhalt

1. Männchen

2. Weibchen

3. Geschlecht nicht bestimmt

4. Kopula

5. Eiablage

6. Ausgewachsene Raupe

7. Jüngere Raupenstadien

8. Puppe

9. Ei

10. Diagnose

10.1. Erstbeschreibung

11. Biologie

11.1. Habitat

11.2. Raupennahrungspflanzen

12. Weitere Informationen

12.1. Etymologie (Namenserklärung)

telicanus: „Bewohner von Telis, einer südfranzösischen Landschaft am gleichnamigen Fluß, jetzt Ruscino; oder von Telos einer Sporadeninsel?“

Spuler 1 (1908: 59R)

12.2. Andere Kombinationen

12.3. Synonyme

12.4. Verbreitung

Der Kleine Wanderbläuling - auch Langschwänziger Bläuling genannt - wird in Mitteleuropa nur sehr selten als Einwanderer aus südlichen Gefilden beobachtet. Er ist hier nicht bodenständig.

(Autor: Erwin Rennwald)

12.5. Literatur