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Falter
Männchen
Habitat
Inhalt

1. Lebendfotos

1.1. Falter

2. Diagnose

Ähnelt Alloclemensia mesospilella. Die Falter sind aber robuster und kräftiger gezeichnet. (Rudolf Bryner)

2.1. Männchen

3. Biologie

3.1. Lebensraum

Burmann (1987: 200) beschreibt den Lebensraum in Tirol: "Höhenvorkommen von ungefähr 1300 bis über 2000 m Seehöhe, mit einem Maximum zwischen 1400 und 1700 m. In manchen Jahren ist örtlich oft ein Massenvorkommen zu beobachten. Bevorzugte Lebensräume sind Waldschluchten, Gräben mit etwas üppigerer Vegetation, feuchtere, nicht zu stark sonnenbeschienene kräuterreiche Waldränder, mit lichtem Unterholz bedeckte Lärchenbestände (Larix decidua Miller) usw."

3.2. Habitat

4. Weitere Informationen

4.1. Andere Kombinationen

4.2. Faunistik

Laštůvka & Laštůvka (2020)

4.3. Literatur

  • Burmann, K. (1987): Beiträge zur Microlepidopteren-Fauna Tirols. X. Incurvariinae (Insecta: Lepidoptera, Incurvariidae). — Berichte des naturwissenschaftlich-mathematischen Vereins Innsbruck, 74: 197-205. [PDF auf zobodat.at]
  • Erstbeschreibung: [Denis, M. & J. I. Schiffermüller] (1775): Ankündung eines systematischen Werkes von den Schmetterlingen der Wienergegend herausgegeben von einigen Lehrern am k. k. Theresianum. 1-323, pl. I a+b, Frontispiz. Wien (Augustin Bernardi). — Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek München: [320].
  • Laštůvka, A. & Z. Laštůvka (2020): New faunistic records of moths from the Iberian Peninsula (Insecta: Lepidoptera). — SHILAP Revista de lepidopterología 48 (189): 47-58. [PDF auf redalyc.org]