Vorkommen
Länder:+5Kontinente:EUNASA
Weibchen
Erstbeschreibung
Inhalt

2. Diagnose

2.1. Weibchen

2.2. Erstbeschreibung

3. Weitere Informationen

3.1. Andere Kombinationen

3.2. Synonyme

3.3. Unterarten

3.4. Faunistik

Gemäß Erstbeschreibung von Stoll [1790] kommt die Art in New York aber genauso in Cayenne (Französisch-Guayana) und Surinam vor. Die Angaben aus Cayenne und Surinam betreffen aber wohl eine oder mehrere andere Arten der Gattung, die erst später beschrieben wurden.

Nach der Verbreitungskarte der [Moth Photographers Group] ist die Art in der Osthälfte der USA (und auf Puerto Rico) durchgehend verbreitet und erreicht im Norden gerade noch Kanada. Von dort gibt es durch Plante (2020) den Bericht über gleich mehrere Raupenfunde von August bis Anfang Oktober 2019 neu für Québec. Der Autor ist sich dabei noch nicht sicher, ob es sich hier um einen erfolgreichen oder doch erfolglosen Vorstoß der Art nach Norden handelt, da die Raupen im Herbst gefunden wurden, und der Erfolg ihrer Überwinterung damit noch offen blieb.

Die im wesentlichen nordamerikanische Art wurde in Europa nur einmal registriert: Agassiz et al. (2013: 122) führen die Art bei den "adventive species" und schreiben zu Schottland: "Larva imported with timber, Edinburgh, 1969; Aberdeen docks, 1994. North American."

(Erwin Rennwald)

3.5. Literatur

  • Agassiz, D.J.L., Beavan, S.D. & R.J. Heckford (2013): Checklist of the Lepidoptera of the British Isles. - Royal Entomological Society. 206pp.
  • Plante, É. (2020): Premières observations au Québec du lépidoptère Hypercompe scribonia (Stoll, 1790) (Erebidae : Arctiinae). — Le Naturaliste canadien, 144 (1): 56–59. [zum PDF-Download auf researchgate.net]
  • Erstbeschreibung: Stoll, C. [1790] (“MDCCICI”): Aanhangsel van het werk, de uitlandische kapellen, voorkomende in de drie waereld-deelen Asia, Africa en America, door den heere Pieter Cramer, Vervattende naauwkeurige afbeeldingen van Surinaamsche rupsen en poppen; als mede van veele zeldzaame en nieuwe ontdekte uitlandsche dag- en nagt-kapellen. I-VIII, 1-184, pl. I-XLII. Amsteldam (Nic. Th. Gravius).

3.6. Informationen auf anderen Websites (externe Links)