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Falter
Ausgewachsene Raupe
Jüngere Raupenstadien
Fraßspuren und Befallsbild
Puppe
Ei
Männchen
Weibchen
Genitalien ♂
Genitalien ♀
Erstbeschreibung
Habitat
Lebensweise und Verhalten
Parasitoide
LebendfotosDiagnoseGenitalienBiologieNahrung der RaupeWeitere InformationenEtymologie (Namenserklärung)Andere KombinationenSynonymeLiteratur

1. Lebendfotos

1.1. Falter

1.2. Ausgewachsene Raupe

1.3. Jüngere Raupenstadien

1.4. Fraßspuren und Befallsbild

1.5. Puppe

1.6. Ei

2. Diagnose

2.1. Männchen

2.2. Weibchen

2.3. Genitalien

2.3.1. Männchen

2.3.2. Weibchen

2.4. Erstbeschreibung

3. Biologie

3.1. Habitat

3.2. Lebensweise und Verhalten

3.3. Parasitoide

3.4. Nahrung der Raupe

  • [Moraceae:] Humulus lupulus (Hopfen)
  • [Urticaceae:] Urtica sp. ?? (Brennnessel ??)

Die Raupe dieses Falters ist im Auwald am Rhein und seiner Nebenflüsse aber auch an anderen Vorkommensstellen von Hopfen (Humulus lupulus praktisch allgegenwärtig und von Mitte Mai bis Ende Juli an dieser Pflanze leicht zu finden. Schanowski et al. (1997: 428) akzeptierten für Baden-Württemberg auch Uerica spec." nach alten Meldungen von Gauckler und Reutti. Eine gelegentliche Mitnutzung von Brennnesseln ist zwar nicht völlig auszuschließen, doch fehlt hierfür der Beweis. Ich gehe hier von Fehlbestimmungen der Raupe aus. Meldungen zu Himbeere und Brombeere - wie sie sich bei Bergmann (1954) finden, sind sicher falsch.

(Autor: Erwin Rennwald)

4. Weitere Informationen

4.1. Etymologie (Namenserklärung)

„rostrum Schnabel, Schnauze; wegen der schnauzenförmig vorstehenden Palpen.“

Spuler 1 (1908: 330R)

4.2. Andere Kombinationen

4.3. Synonyme

4.4. Literatur