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Männchen
Inhalt

2. Diagnose

2.1. Männchen

3. Biologie

3.1. Nahrung der Raupe

  • [Apiaceae:] Bupleurum fruticescens ssp. spinosum
  • [Apiaceae:] Bupleurum fruticescens ssp. fruticescens

Schon in der Erstbeschreibung von Klimesch (1979) wird von Blattminen an Blättern des Doldenblütlers Bupleurum fruticescens berichtet, was durch Laštůvka et al. (2013) bestätigt wird: sie nennen Funde an ssp. fruticescens vor allem aber an ssp. spinosum.

4. Weitere Informationen

4.1. Etymologie (Namenserklärung)

In der Erstbeschreibung ist zu erfahren: "Die neue Art wird in dankbarer Erinnerung an die großzügige Gastfreundschaft, die dem Verfasser durch 10 Tage seitens der Abtei des Hl. Benedikt in Montserrat gewährt wurde, dem Ordensgründer gewidmet."

4.2. Andere Kombinationen

4.3. Taxonomie

Nieukerken et al. (2016) überführen Glaucolepis von einer Untergattung von Trifurcula in eine eigenständige Gattung, die sie Trifurcula als Schwestergattung gegenüberstellen.

4.4. Faunistik

Der Holotypus wurde als Larve in einer Blattmine von Bupleurum fruticescens in Spanien ("Hispania, Montserrat, 800-900 m") gesammelt. Die von Laštůvka et al. (2013) zusammengetragenen weiteren Funde der Art stammen aus dem Osten und Süden Spaniens, außerhalb Europas von Algerien.

4.5. Literatur