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Falter
Ausgewachsene Raupe
Jüngere Raupenstadien
Fraßspuren und Befallsbild
Puppe
Männchen
Weibchen
Männchen
Habitat
Raupennahrungspflanzen
Inhalt

1. Lebendfotos

1.1. Falter

1.2. Ausgewachsene Raupe

1.3. Jüngere Raupenstadien

1.4. Fraßspuren und Befallsbild

1.5. Puppe

2. Diagnose

2.1. Männchen

2.2. Weibchen

2.3. Genitalien

2.3.1. Männchen

3. Biologie

3.1. Habitat

3.2. Raupennahrungspflanzen

4. Weitere Informationen

4.1. Etymologie (Namenserklärung)

„purpureus purpurfarben.“

Spuler 1 (1908: 290L)

4.2. Andere Kombinationen

4.3. Abweichende Schreibweisen

  • Eublemma purpurinum [nach Artikel 32.1. des International Code for Zoological Nomenclature korrekte Schreibweise mit Übereinstimmung des grammatikalischen Geschlechts von Gattungs-Substantiv und Art-Adjektiv oder -Partizip (Gender Agreement des ICZN)]

4.4. Taxonomie

Früher in Unterfamilie Eustrotiinae.

4.5. Faunistik

Wachlin & Bolz (2012) verzichten auf eine Einstufung der Art in die Rote Liste Deutschlands; sie zählen E. purpurina zu den "Arten mit mehrfachen Nachweisen in der Vergangenheit, deren (vermutlich) nur wenige Jahre bodenständiges Vorkommen nicht ausgeschlossen werden kann, wenngleich aktuelle Beobachtungen fehlen.". Die vielen (!) Funde in fast allen Bundesländern (bes. Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg) der letzten Jahre (bis 2022) ergeben jetzt ein anderes Bild: E. purpurina scheint sich in den wärmeren Tieflagen Deutschlands mittlerweile fest etabliert zu haben (siehe dazu auch die Anmerkung von Monika Weithmann für Nordrhein-Westfalen im [Forumsbeitrag vom 9. September 2022].

(Autor: Erwin Rennwald)

4.6. Literatur

4.7. Informationen auf anderen Websites (externe Links)