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Männchen
Weibchen
Erstbeschreibung
LebendfotosFalterDiagnoseWeitere InformationenAndere KombinationenSynonymeTaxonomie und FaunistikLiteraturInformationen auf anderen Websites (externe Links)

2. Diagnose

2.1. Männchen

2.2. Weibchen

2.3. Erstbeschreibung

3. Weitere Informationen

3.1. Andere Kombinationen

3.2. Synonyme

3.3. Taxonomie und Faunistik

Erschoff (1871) stellte für Ennomos acuminaria Eversmann, 1851 eine neue Gattung auf: "Eversmannia". Das Problem: Der Gattungsname war seit Januar 1871 vergeben - durch "Eversmannia Staudingen, 1871". Also wählte Swinhoe et al. (1900: 221) - als er ihr zwei weitere Arten (E. candidaria und E. biplagiata) aus Neuguinea zuführen wollte - für die Gattung von Erschoff (1871) einen neuen Namen: Erschoffia nom. nov. Die Typusart - Ennomos acuminaria Eversmann, 1851 - wurde später aber nie als "Erschoffia acuminata" sondern immer als "Aspilates acuminata" bzw. "Aspitates acuminata" geführt. Erst Kostjuk & Viidalepp (2026) berichteten dann über "Erschoffia Swinhoe, 1900, a forgotten genus reinstated from synonymy with Aspitates Treitschke, 1825". Die Herauslösung der Gattung aus der Synonymie mit Aspitates begründeten sie mit genitalmorphologischen Merkmalen.

Zur Verbreitung der Art teilen sie mit: "Described from Eastern Kazakhstan, found on the Caucasus, in the Western and Inner Tien Shan to north western China. An isolated population in Western Pamir." Ihr untersuchtes Belegmaterial stammt aus Russland (Kaukasus, Kabardino-Balkarien, Daghestan), Südost-Kasachstan, Kirgisistan und lokal China (Ak-su).

(Autor: Erwin Rennwald)

3.4. Literatur

3.5. Informationen auf anderen Websites (externe Links)