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Falter
Männchen
Weibchen
Genitalien ♀
Erstbeschreibung
LebendfotosDiagnoseGenitalienBiologieNahrung der RaupeWeitere InformationenAndere KombinationenTaxonomieVerbreitungAutorschaftPublikationsjahr der ErstbeschreibungLiteraturInformationen auf anderen Websites (externe Links)

1. Lebendfotos

1.1. Falter

2. Diagnose

2.1. Männchen

2.2. Weibchen

2.3. Genitalien

2.3.1. Weibchen

2.4. Erstbeschreibung

3. Biologie

3.1. Nahrung der Raupe

Strenggenommen noch unbekannt! Durch die Arbeit von Schmid (2025) - mit klasse Fotos aller Präimaginalstadien ! - ist es aber wahrscheinlich, dass Dryas octopetala nicht nur eine geeignete Futterpflanze bei der ex-ovo-Zucht ist, sondern auch im Freiland genutzt werden dürfte: Er schrieb selbstkritisch: "In the present rearing, Dryas octopetala was readily accepted by the larvae as foodplant. In the wild, this plant species occurs at the site where the female was sampled but it is also known from other sites where E. contestata has been found (Lac de Tanay) and only grows on calcareous soil. In addition, the larvae are extremely well camouflaged in these plant cushions. Even in the laboratory they were sometimes almost invisible and could only be recognized visually with great effort or a long search! However, while this is a strong indication, it is not proof that Dryas really is a natural foodplant in the wild. Also, it does not mean that the larvae of E. contestata feed monophagously on this plant; other species in the Entephria genus have been documented to feed on several different Saxifraga species (e.g. E. nobiliaria, unpubl. pers. obs.)."

(Autor: Erwin Rennwald)

4. Weitere Informationen

4.1. Andere Kombinationen

4.2. Taxonomie

D. Bolt schreibt zum Verbleib des Holotypus [Lepiforumsbeitrag D. Bolt 4. Januar 2012]: "Holotype ♂, Schweiz, Tanay VS, coll. de Rougemont im Muséum d'histoire naturelle Neuchâtel (Schweiz)".

4.3. Verbreitung

Die Art war nur durch wenige Exemplare aus dem Wallis (Schweiz, von wo sie beschrieben wurde) und dem angrenzenden Savoyen (Frankreich) bekannt. Hausmann & Viidalepp (2012) können noch ein Exemplar aus dem nordostitalienischen Piemont anführen.

4.4. Autorschaft

Die alleinige Autorschaft Vorbrodts für die Geometridae geht aus der Rückseite des Titelblatts des Bandes unmissverständlich hervor.

4.5. Publikationsjahr der Erstbeschreibung

Das Publikationsjahr der Erstbeschreibung ist 1913, denn Möbius (1913) erwähnt die Art in seiner Buchbesprechung der Lieferung 1.

Weitere Details: [Forumsbeitrag von Werner Wolf].

4.6. Literatur

  • Hausmann, A. & J. Viidalepp (2012): The Geometrid Moths of Europe. Volume 3. - 743 S.; Vester Skerninge, Dänemark (Apollo Books).
  • Möbius, [E.] (20.8.1913): [Buchbesprechung] Vorbrodt und Müller-Rutz. Die Schmetterlinge der Schweiz, Zweiter Band, Lieferung 1. Bern 1913. Druck und Verlag K. J. Wyss. — Deutsche Entomologische Zeitschrift „Iris“ 27 (2): VI. Berlin (R. Friedländer & Sohn).
  • Schmid, J. (2025): The early stages of Entephria contestata (Vorbrodt, [1913]) (Lepidoptera: Geometridae). — Opuscula Lepidopterologica Alpina, VII: 1−15. [PDF auf researchgate.net]
  • Standfuss, M. (1913): [Buchbesprechung] Karl Vorbrodt und J. Müller-Rutz. Die Schmetterlinge der Schweiz. Bd. I. Bern. Druck und Verlag von K. J. Wyss. 1902. Preis 15 Fr. — Mitteilungen der Schweizerischen entomologischen Gesellschaft 12 (4): 174–176. Bern (G. A. Baeschlin).
  • Erstbeschreibung: Vorbrodt, K. & J. Müller-Rutz ([1913]-1914): Die Schmetterlinge der Schweiz. II. Band. 1-727. Bern (K. J. Wyss).

4.7. Informationen auf anderen Websites (externe Links)