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Falter
Puppe
Raupe
Mine
Männchen
Weibchen
Genitalien ♂
Genitalien ♀
Erstbeschreibung
Habitat
LebendfotosDiagnoseGenitalienBiologieNahrung der RaupeWeitere InformationenAndere KombinationenTaxonomieLiteraturInformationen auf anderen Websites (externe Links)

1. Lebendfotos

1.1. Falter

1.2. Puppe

1.3. Raupe

1.4. Mine

2. Diagnose

2.1. Männchen

2.2. Weibchen

2.3. Genitalien

2.3.1. Männchen

2.3.2. Weibchen

2.4. Erstbeschreibung

3. Biologie

3.1. Habitat

3.2. Nahrung der Raupe

Hering (1891: 199) hatte berichtet: "War hier stets eine recht seltne Art, die auf dem Julo allmählig auszusterben scheint, dafür aber lokal in einiger Anzahl in der Mühlenbecker Forst wieder auftritt. Die Raupe hat in den vorjährigen, meist unter Laub verborgenen Blättern von Luzula pilosa eine verhältnißmäßig lange Erscheinungszeit, von Ende März bis nach Mitte Mai. Sie leidet ungemein an Parasiten, wie sonst noch E. Diederichsiella, apicipunctella und triatomea."

Bei Schütze (1931: 45) ist zu lesen: "Die rote Raupe in schattigen Nadelwäldern hauptsächlich in Luzula pilosa, sehr selten Luzula nemorosa. Mine abwärts, flach, groß und breit, weißlich (Schütze)."

4. Weitere Informationen

4.1. Andere Kombinationen

4.2. Taxonomie

Hinweis: Die Ausgliederung von Biselachista aus der Gattung Elachista blieb auch nach dem Erscheinen der Arbeit von Parenti & Pizzolato (2015) heftig umstritten. Wesentlicher Grund war, dass dann Elachista als Paraphylum übrig geblieben wäre, also in mehrere weitere Gattungen aufgespalten werden müsste. Selbst der gewählte Gattungsname Biselachista ist aber wohl nicht prioritätsberechtigt. Hier war also von vorneherein mit einer Rückkehr zu Elachista zu rechnen. Dazu äußert sich Kaila (2019: 6) so: “If subgenus Elachista was further split to preserve, e.g., the established generic name Biselachista Traugott-Olsen & Nielsen or Cosmiotes Clemens, up to ten new genera would need to be established, including several new ones and acceptance of the paraphyly of the E. bifasciella species group. [...] The present author sees such splitting pointless and causing more harm than good.” Er kehrt in seinem "annotated catalogue of Elachistinae of the World" daher wieder zu Elachista zurück.

(Autor: Erwin Rennwald)

4.3. Literatur

4.4. Informationen auf anderen Websites (externe Links)