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Falter
Raupe
Überwinterung
Puppe
Männchen
Weibchen
Genitalien ♀
Habitat
LebendfotosDiagnoseGenitalienBiologieNahrung der RaupeWeitere InformationenAndere KombinationenSynonymeLiteratur

1. Lebendfotos

1.1. Falter

1.2. Raupe

1.3. Überwinterung

1.4. Puppe

2. Diagnose

2.1. Männchen

2.2. Weibchen

2.3. Genitalien

2.3.1. Weibchen

3. Biologie

3.1. Habitat

3.2. Nahrung der Raupe

  • [Rosaceae:] Prunus spinosa (Schlehe, Schwarzdorn)
  • [Rosaceae:] Prunus sp.

Bereits Stainton (1873: 355-357) wusste, wie man diese Raupe findet: "Wenn man im September in Lokalitäten, die diese Art bewohnt, die Schlehensträucher untersucht, so kann man Blätter so zusammengerollt bemerken, dass ihre Ränder mit einander vereinigt sind. Kommt nun beim Versuch, ein so zusammengerolltes Blatt zu öffnen, eine etwas graue Raupe mit röthlich ockerfarbenem Kopf heraus, die recht lebendig ist und ihre vorderen Segmente zitternd bewegt, so wird man den richtigen Schluss machen können, dass man die Raupe des Ypsolophus fasciellus aufgefunden habe." Und zur Lebensweise wird uns mitgeteilt: "Die Raupe lebt im September an Schlehensträuchern, deren Blätter sie so aufrollt, dass ihre beiden Ränder zusammentreffen. Sie frisst entweder die Spitze des von ihr bewohnten Blattes oder eins der benachbarten Blätter. Sie ist sehr lebbaft, und wenn sie aus ihrer Wohnung herausgetrieben ist, so rollt sie schnell ein anderes Blatt zusammen. Ist sie ausgewachsen, so begiebt sie sich an die Erde und verfertigt hier zwischen Blättern ihr Cocon, in welchem sie die Puppengestalt annimmt."

Dieses Muster wurde seither immer wieder bestätigt. Eine Angabe zu Rubus beruht entweder auf Fehlbestimmung, oder es handelte sich um eine Raupe auf dem Weg zur Verpuppung.

(Autor: Erwin Rennwald)

4. Weitere Informationen

4.1. Andere Kombinationen

  • Tinea derasella [Originalkombination]

4.2. Synonyme

4.3. Literatur