Vorkommen
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Falter
Kopula
Raupe
Fraßspuren und Befallsbild
Puppe
Diagnose
Erstbeschreibung
Habitat
Raupennahrungspflanzen
Inhalt

1. Falter

2. Kopula

3. Raupe

4. Fraßspuren und Befallsbild

5. Puppe

6. Diagnose

6.1. Erstbeschreibung

7. Biologie

7.1. Habitat

7.2. Raupennahrungspflanzen

7.3. Nahrung der Raupe

  • [Boraginaceae:] Echium vulgare (Gewöhnlicher Natternkopf) [insgesamt meistgenutzte und in Mitteleuropa einzige bekannte Nahrungspflanze]
  • [Boraginaceae:] Echium italicum (Italienischer Natternkopf) [Italien, Türkey]
  • [Boraginaceae:] Echium gaditanum (Gaditaner-Natternkopf) [Italien]
  • [Boraginaceae:] Echium lusitanicum (Portugiesischer Natternkopf) [Portugal]
  • [Boraginaceae:] Echium tuberculatum [Portugal]
  • [Boraginaceae:] Echium plantagineum (Wegerichblättriger Natternkopf) [Teneriffa]
  • [Boraginaceae:] Echium aculeatum [= "Echium spinosum"] (Stacheliger Natternkopf) [Teneriffa]
  • [Boraginaceae:] Echium giganteum (Riesengroßer Natternkopf) [Teneriffa]
  • [Boraginaceae:] Echium candicans [= Echium fastuosum] (Madeira-Natternkopf) [Madeira]
  • [Boraginaceae:] Echium nervosum (Prächtiger Natternkopf) [Madeira]
  • [Boraginaceae:] Anchusa azurea (Italienische Ochsenzunge)
  • [Boraginaceae:] Anchusa strigosa ? [Israel]
  • [Boraginaceae:] Cynoglossum creticum [= Cynoglossum pictum] (Kretische Hundszunge) [Teneriffa]
  • [Boraginaceae:] Cynoglossum officinale (Gewöhnliche Hundszunge) [Italien]
  • [Boraginaceae:] Cynoglossum clandestinum [Portugal]
  • [Boraginaceae:] Cynoglossum australe [Australien]
  • [Boraginaceae:] Cynoglossum sp. (Hundszunge) [Mentone in Südfrankreich]
  • [Boraginaceae:] Myosotidium hortensia [Neuseeland]
  • [Boraginaceae:] Myosotis speciosa ? [= Myosotis macrocalycina ?]
  • [Boraginaceae:] Myosotis latifolia ? (Kanarisches Vergissmeinnicht ?) [Kanaren]
  • [Boraginaceae:] Borago officinalis ? (Borretsch ?) [Portugal]
  • [Boraginaceae:] Borago ? (Borretsch ?)
  • [Boraginaceae:] Symphytum officinale ??? (Echter Beinwell ???)

Unsere Funde in der Schweiz und in Deutschland gelangen alle am Gewöhnlichen Natternkopf (Echium vulgare). Insgesamt wird für die Art aber eine lange Liste von Arten der Rauhblattgewächse (Boraginaceae) angeführt - vieles davon sind Endemiten von Madeira oder der Kanaren. Einige Meldungen, die nicht Echium betreffen dürften hinsichtlich der Falterbestimmung unsicher sein. Die aktuell beste Datenzusammenstellung bietet gracillariidae.net [Artseite auf gracillariidae.net], Daten gibt es auch auf Bladmineerders.nl [Artseite auf bladmineerders.nl].

Zeller (1850) konnte in seiner Erstbeschreibung noch nichts zur Raupe berichten. Bei Rebel & Rogenhofer (1894: 91) heißt es dann: "Nach einer brieflichen Mittheilung Lord Walsingham's wurde diese Art von Leech auf Tenerife gefunden. Sie ist in ganz Italien, Südfrankreich und Spanien verbreitet. Die Raupe lebt auf Echium Vulgare." Echium vulgare dürfte in Europa tatsächlich die meistgenutzte Nahrungspflanze sein. Unsere Funde in der Schweiz und in Deutschland (Rennwald et al. 2008 und spätere eigene Funde) gelangen alle am Gewöhnlichen Natternkopf (Echium vulgare).

Walsingham (1908: 980-981) führt die Art aus Europa wieder von Echium vulgare an, von Mentone in Frankreich aber auch von Cynoglossum (e.l. 12. März 1893), von Malaga von Symphytum (Minen 31. Januar 1901, e.l. 13.-14. Februar 1901), von Teneriffa, Santa Cruz, ebenfalls von Symphytum (Minen 26. Dezember 1906 an , e.l. 14. Januar 1901) und von Teneriffa, San Andres, von "Echium spinosum" (Minen 23. Januar 1907, e.l. 26.-28. Januar 1907). Er fasst zusammen: „This species is common at Santa Cruz, and Guimar, and indeed wherever its food-plants are found. I bred it from at least three different species of Echium, as well as from Symphytum, in Tenerife”. Und trotz - oder gerade wegen - der genauen Angaben beginnen die Probleme: "Echium spinosum" gibt es nicht - von den 12 Echium-Arten von Teneriffa kommen ca. 4 im Nordosten der Insel vor, allerdings nicht der vom Namen her am ehesten passende Stachelige Natternkopf (Echium aculeatum). Die anderen Echium-Arten werden nicht benannt, die Arten der Gattungen Cynoglossum und Symphytum nicht näher bezeichnet. Aber was war überhaupt mit Symphytum von Teneriffa gemeint? Eine Art dieser Gattung gibt es nirgends auf den Kanarischen Inseln - und auch kein anderes Rauhblattgewächs, mit dem eine Verwechslung möglich wäre. Und mit diesem Bedenken wird natürlich auch der Symphytum von Malaga reichlich fraglich.

Von der "Minenfauna der Canarischen Inseln" von Hering (1927) fehlen mir im Moment leider noch die betreffenden Seiten. Rebel (1938: 61) meldet aber: “Die auf Echium plantaginum [recte: plantagineum] und Ech. aculeatum sowie Synoglossum pictum [recte: Cynoglossum] im März-April häufige Mine wurde mehrorts auf Tenerife und La Palma gefunden. Auch der Falter ist häufig um Echium (Hering).“ Walsinghams "Echium spinosum" war also doch ein Echium aculeatum, nur der Fundort nicht sehr genau.

Nach gracillariidae.net [Artseite auf gracillariidae.net (abgefragt 24. November 2020)] soll die Angabe von Anchusa strigosa auf Seite 271 in "Amsel (1936)" [recte: 1935] zu finden sein. Die dort zitierte Arbeit "Zur Kenntnis der Microlepidopterenfauna des südlichen Toten-Meer-Gebietes, nebst Beschreibung neuer palästinensischer Macro- und Microlepidoptera." reicht aber nur bis S. 221. Die Seite 271 steckt dann im Folgebeitrag des selben Autors über "Weitere Mitteilungen zu palästinensischen Lepidopteren", den ich im Moment auch noch nicht einsehen konnte.

Die Meldungen zu Anchusa azurea (Italienische Ochsenzunge) und Borago (als "Borrago" gehen auf Skala (1937: 110) zurück, dessen Meldungen aus Korsika aber auf Mitteilungen von Prof. Dr. Herbert Buhrs verweisen. Skala (1937: 110) nennt auch Cynoglossum von Korsika und Camargue, ebenfalls beruhend auf Mitteilungen von Prof. Dr. Herbert Buhrs. Wie gut die Angaben abgesichert sind, bleibt unklar.

Klimesch (1950: 47) notierte aus dem Trient (Italien): “Singole mine con larve e crisalidi sull’Echium vulgare (546) e Cynoglossum officinale (550) in una sola località fra Vela e Ischia Podetti, 8.XI. È specie mediterranea.” Cynoglossum officinale scheint als Nahrungspflanze also gut abgesichert zu sein.

Von der Arbeit von Hartig (1964) fehlen mir die entsprechenden Seiten; nach gracillariidae.net [Artseite auf gracillariidae.net] werden darin für Italien Cynoglossum creticum, Echium fastuosum und Echium plantagineum angeführt.

Nach gracillariidae.net [Artseite auf gracillariidae.net] geht die Angabe zur auf Australien beschränkten Cynoglossum australe auf Kumata & Horak (1997) zurück.

Nach gracillariidae.net [Artseite auf gracillariidae.net] geht die Angabe zu Myosotis speciosa [als Myosotis macrocalycina] auf Kuznetzov & Baryshnikova (1998) zurück.

Nach gracillariidae.net [Artseite auf gracillariidae.net] nennt Corley (2015) für Portugal Echium lusitanicum, Echium plantagineum, Echium tuberculatum, Cynoglossum clandestinum und überraschend Borago officinalis. Da ich die Arbeit noch nicht im Detail studieren konnte, kann ich nur vermuten, dass es sich beim Borretsch um einen Ausnahmebefund handelt.

Aguiar & Karsholt (2006: 43) berichten von Madeira: „The larva lives as leaf miner on Echium candicans, E. nervosum and E. plantagineum.“

Özaslan et al. (2016) melden die Art aus der Türkei an Echium italicum. Ihre auf den ersten Blick beeindruckende Literaturdiskussion bekommt einen unangenehmen Beigeschmack, wenn man mit gracillariidae.net [Artseite auf gracillariidae.net] vergleicht. Die Angaben wurde alle von dort übernommen - einschließlich der Fehler. So steckt momentan noch das falsche Literaturzitat bei "Amsel (1936)" drin - die Autoren haben die Arbeit ganz offensichtlich nicht gesehen.

Hoare et al. (2019) schreiben in ihrem Appendix 1 zu Neuseeland: “Leaf-miner on Boraginaceae, including Echium spp., Myosotis spp. and occasionally Myosotidium hortensia (Chatham Island forget-me-not) (reared material in NZAC).” Myosotidium hortensia ist ein Endemit der zu Neuseeland gehörenden Chatham-Insel. Ob die Angabe zu Myosotis spp. Nur der Literatur entnommen wurde ist mir nicht klar.

8. Weitere Informationen

8.1. Andere Kombinationen

8.2. Faunistik

Zur aktuellen Kenntnis der Verbreitung von Dialectica scalariella in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland (Stand 21.11.2007, ergänzt 24.11.2020)

Schweiz

Bis Anfang September 2007 war Dialectica scalariella in Mitteleuropa (sensu D, CH, A) unseres Wissens nur aus dem Tessin bekannt. Dann fand Peter Sonderegger am 7. September im Wallis bei Salgesch Minen an Natternkopf (Echium vulgare), aus denen R. Bryner schon am nächsten Tag den ersten Falter erhielt: [Forumsbeitrag]

Angeregt durch einen folgenden Fund in Deutschland (s. u.) gelang R. Bryner am 19. September bei einer Stichprobe am Jurasüdfuss zwischen Biel und Neuchâtel, also nördlich der Alpen, sofort der Fund von Minen an vier Stellen der französischsprachigen Schweiz: [Forumsbeitrag]

Mit weiteren Vorkommensorten in der Schweiz war also unbedingt zu rechnen - nach 2007 wurde die Art aber lange nirgends mehr gefunden, auch nicht an den Stellen von 2007. Lediglich im Tessin konnte die Art im Spätherbst 2020 wieder bestätigt werden [Forumsbeitrag Daniel Bolt, 19. November 2020].

Österreich

Wieser (2007) berichtet auf einem Plakat mit Thema "Schutz von Narzissenwiesen in den Karawanken" vom September 2007 über den Erstnachweis von Dialectica scalariella für Kärnten und Österreich: "Aus Kärnten bisher nicht bekannt. Die Art fehlt auch im Österreichkatalog bei Huemer & Tarmann (1993) und ist auch nicht bei den Ergänzungen dazu angeführt. Der Fund aus dem Großen Dürrengraben ist damit vermutlich auch ein Erstfund für Österreich. Wärmeliebende Art mit Hauptverbreitung im Mittelmeerraum. Die Larve lebt an Natternkopf (Echium vulgare)." Der gesamte Untersuchungsbereich, der von Mai 2006 bis September 2007 bearbeitet wurde, liegt oberhalb 800 m ü. NN. Nähere Angaben zu den Fundumständen wurden hier nicht gemacht. ( [http://www.arge-naturschutz.at/shared_files/projekte/narzissen_schmetterlinge_klein.pdf] ).

Deutschland

Der Erstnachweis für Deutschland gelang E. Rennwald & D. Laux am 11.09.2007 am Baden-Airport bei Söllingen in der badischen Oberrheinebene: [Forumsbeitrag]

In den folgenden Wochen ist die Art an weiteren Orten in Südwestdeutschland nachgewiesen worden (von S nach N):

TK 8111: Baden-Württemberg, Grissheim, Trockenaue des Rheins, 2. November 2007 zahlreiche meist verlassene Minen, auch mit Exuvien (E. Rennwald)

TK 7912: Baden-Württemberg, Ihringen im Kaiserstuhl: am 2.10.2007 zahlreiche Minen, die schon am Folgetag die ersten Falter entließen: [Forumsbeitrag 1] und [Forumsbeitrag 2]

TK 7214: Baden-Württemberg, Söllingen, Baden-Airport, Minen am 11.09.2007, Falter e.p. 16./17.9.2007

TK 7015: Baden-Württemberg, Steinmauern, Murgdamm W Ort; 4 Minen (eine evtl. noch besetzt, die anderen defekt oder leer, 1 mit Exuvie) am 01.11.2007, alle in S-exponierter Böschung an nichtblühenden Blattrosetten; E. & G. Rennwald.

TK 6915: Rheinland-Pfalz: Kiesgrube bei Hagenbach; Minen am 4.10.2007: [Forumsbeitrag]

TK 6916: Baden-Württemberg, Karlsruhe-Mühlburg, Minen am 4.10.2007: [Forumsbeitrag]

TK 6716: Baden-Württemberg, Philippsburg, Straßenrand NE Ort, Minen am 4.10.2007: [Forumsbeitrag]

TK 6717: Baden-Württemberg, Wiesental, NSG Frankreich, 20.9. und 4.10.2007 Minen an Echium vulgare: [Forumsbeitrag]

Auch hier war – zumindest in Südwestdeutschland – mit weiteren Vorkommen zu rechnen. Bisher einzige, dafür aber sehr effektive Nachweismethode ist die Suche nach den Minen an der Unterseite von Grundblattrosetten des Natternkopfs (Echium vulgare) im September und Anfang Oktober. Zumindest im Norden des derzeit bekannten Verbreitungsgebietes spielen mikroklimatisch begünstigt stehende Pflanzen eine zentrale Rolle. Nach 2007 wurde die Art in Deutschland lange nirgends mehr gefunden, auch nicht an den Stellen von 2007.

2020 gelangen dann überraschend wieder Minenfunde an altbekannten Stellen am Murgdamm bei Steinmauern, am Winkler Berg bei Ihringen im Kaiserstuhl und an einer neuen Stelle am Rheindamm bei Russheim. An anderen bekannten Stellen am Oberrhein wurde hingegen vergeblich gesucht, siehe auch [Forumsbeitrag Erwin Rennwald 7. September 2020 und Folgebeiträge]. Überraschend wurde auch im benachbarten Colmarer Trockengebiet am Bollenberg bei Westhalten (Elsass, Frankreich) bei großem Aufwand nur sehr wenige Minen gefunden.

(Autor: Erwin Rennwald)

8.3. Literatur

  • Aguiar, A.M.F. & O. Karsholt (2006): Systematic catalogue of the entomofauna of the Madeira archipelago and Selvagens islands. Lepidoptera Vol. 1. — Boletim do Museu Municipal do Funchal (História Natural), Suppl, 9: 5–139. [PDF auf ibigbiology.com]
  • Amsel, H. G. (1935): Zur Kenntnis der Microlepidopterenfauna des südlichen Toten-Meer-Gebietes, nebst Beschreibung neuer palästinensischer Macro- und Microlepidoptera. — Veröffentlichungen aus dem Deutschen Kolonial- und Uebersee-Museum in Bremen 1: 203-221, pl. 11-12.
  • Amsel, H. G. (1935): Weitere Mitteilungen zu palästinensischen Lepidopteren. — Veröffentlichungen aus dem Deutschen Kolonial- und Uebersee-Museum in Bremen 1: 223-277. [Sekundärzitat]
  • Corley, M.F.V. (2015): Lepidoptera of Continental Portugal. - 282 S.; [Sekundärzitat]
  • Hartig, F. (1964): Microlepidotteri della Venezia Tridentina e delle regioni adiacenti. — Studi Trentini di Scienze Naturali 41 (3/4): 1-292.
  • Erstbeschreibung: Hering, M. (1927): Die Minenfauna der Canarischen Inseln. — Zoologische Jahrbücher. Abteilung für Systematik, Ökologie und Geographie der Tiere 53: 405-486. [Erstbeschreibung S. 419–422, fig. 6] Ex libris Werner Wolf.
  • Hoare, R.J.B., Patrick, B.H. & T.R. Buckley (2019): A new leaf-mining moth from New Zealand, Sabulopteryx botanica sp. nov. (Lepidoptera, Gracillariidae, Gracillariinae), feeding on the rare endemic shrub Teucrium parvifolium (Lamiaceae), with a revised checklist of New Zealand Gracillariidae. - ZooKeys, 856: 39-65. [zum open-access-Artikel auf pensoft.net]
  • Klimesch, J. (1950): Contibuto alla fauna Lepidopterologica del Trentino. — Studi Trentini di Scienze Naturali, Rivista del "Museo di Storia Naturale della Venezia Tridentina", 27 (1–3): 11–68.
  • Kumata, T. & M. Horak (1997): The native Dialectica aemula (Meyrick) and the introduced Dialectica scalariella (Zeller) (Lepidoptera: Gracillariidae) in Australia characterization of two closely related species on Boraginaceae. — Australian Journal of Entomology, 36: 25–35. [Sekundärzitat]
  • Kuznetzov, V.I. & S.V. Baryshnikova (1998): Brief catalogue of the mining moths of the fam. Gracillariidae (Lepidoptera) of Russia and adjacent countries. Trudy Zoologicheskogo Instituta, Rossijskaya Akademija Nauk, 274: 1–60.
  • Özaslan, C., Bolu, H., Can Cengi̇z, F. & P. Ray (2016): A new host and natural enemies of Dialectica scalariella (Zeller) (Lepidoptera: Gracillariidae) in Turkey. Dialectica scalariella (Zeller) (Lepidoptera: Gracillariidae)’nın yeni konukçu ve doğal düşmanları. — Türkiye entomoloji bülteni [Turkish bulletin of entomology], 6 (1): 9-14. [PDF auf researchgate.net]
  • Rebel, H. (1939): Achter Beitrag zur Lepidopterenfauna der Kanaren. — Annalen des naturhistorischen Museums in Wien 49: (43)–(68) [PDF auf www.landesmuseum.at].
  • Rebel, H. & A. Rogenhofer (1894): Zur Lepidopterenfauna der Canaren. — Annalen des k. k. naturhistorischen Hofmuseums 9 (1): 1-96, pl. I. [PDF auf zobodat.at]
  • Rennwald, E., Laux, D., Bryner, R. & P. Sonderegger (2008): Zu den Erstnachweisen von Dialectica scalariella (Zeller, 1850) in Deutschland und der Schweiz nördlich der Alpen — eine Folge von Klimawandel oder mangelnder Beachtung? (Lepidoptera, Gracillariidae) — Nachrichten des entomologischen Vereins Apollo, Neue Folge 28 (3/4): 173-178. [PDF auf zobodat.at]
  • Skala, H. (1937): Einiges über Falter-Minen aus dem Mediterrangebiet. — Zeitschrift des Österreichischen Entomologen-Vereines, 22: 109-112, Taf. VI.-VII. [PDF auf zobodat.at]
  • Wapshere, A. J. & A.A. Kirk (1977): The biology and host specificity of the Echium leaf miner, Dialectica scalariella (Zeller) (Lepidoptera: Gracillariidae). — Bulletin of Entomological Research, 67: 627–633. [Sekundärzitat]
  • Erstbeschreibung: Zeller, P. C. (1850): Verzeichniss der von Herrn Jos. Mann beobachteten Toscanischen Microlepidoptera. — Entomologische Zeitung 11: (2) 59-64, (4) 134-136, (5) 139-162, (6) 195-212. Stettin.