Vorkommen
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Falter
Ausgewachsene Raupe
Jüngere Raupenstadien
Fraßspuren und Befallsbild
Puppe
Ei
Männchen
Weibchen
Erstbeschreibung
Habitat
Inhalt

1. Falter

2. Ausgewachsene Raupe

Hinweis: Raupen von Clostera curtula und Clostera pigra lassen sich habituell nicht unterscheiden! Zur sicheren Bestimmung ist die Zucht bis zum Falter erforderlich.

3. Jüngere Raupenstadien

4. Fraßspuren und Befallsbild

5. Puppe

6. Ei

7. Diagnose

7.1. Männchen

7.2. Weibchen

7.3. Raupe

Raupen von Clostera curtula und Clostera pigra lassen sich habituell nicht unterscheiden! Zur sicheren Bestimmung ist die Zucht bis zum Falter erforderlich.

7.4. Erstbeschreibung

8. Biologie

8.1. Habitat

9. Weitere Informationen

9.1. Etymologie (Namenserklärung)

„Verkleinerungswort von curtus verkürzt, weil das Tier durch die Haltung des Hinterleibs und der Flügel verkürzt erscheint.“

Spuler 1 (1908: 102R)

Hinweis: Die in älteren Quellen in 3 Exemplaren aus dem Baltikum angeführte Clostera albosigma wird hier nicht als europäische Art geführt.

9.2. Literatur

  • Bryner, R. (2000): Clostera curtula. — In: Pro Natura – Schweizerischer Bund für Naturschutz (Hrsg.) (2000): Schmetterlinge und ihre Lebensräume. Arten, Gefährdung, Schutz. Schweiz und angrenzende Gebiete. Band 3: 502-505. Egg (Fotorotar AG).
  • Erstbeschreibung: Linnaeus, C. (1758): Systema naturae per regna tria naturae, secundum classes, ordines, genera, species, cum characteribus, differentiis, synonymis, locis. Tomus I. Editio decima, reformata. 1-824. Holmiae (Laurentius Salvius).

9.3. Informationen auf anderen Websites (externe Links)