VorkommenLinks (0)Fundmeldungen
Länder:+1Kontinente:EU
Männchen
Inhalt

2. Diagnose

2.1. Männchen

3. Weitere Informationen

3.1. Taxonomie und Faunistik

Macià & al. (2013a) beschreiben die Art anhand einer Reihe von Männchen (Holotypus und acht Paratypen) aus der Kantabrischen Kordillere, wo die Art anscheinend endemisch ist, und bilden zum Vergleich männliche Falter und Genitalien von C. simplonica und C. maculosa ab. Locus typicus: Spanien, León, Minas de Ventana, 1476 m. Die univoltine Art fliegt von Anfang Juli bis Anfang August. Weibchen und Raupe sind unbekannt.

Die selben Autoren (Macià & al. 2013b) legen kurz danach eine weitere Arbeit vor, in der sie die drei Chelis-Arten in Spanien vergleichen und detaillierte Verbreitungskarten der 3 Arten für Nordspanien zeigen. Abgebildet wird dort auch der Typenfundort von C. cantabrica.

3.2. Literatur

3.3. Informationen auf anderen Websites (externe Links)