ÜbersichtLänderKarteFundmeldungenExterne Links (10)
Länder:+7Kontinente:EU
Neues Layout der Navigation (Beta Test)
Falter
Ausgewachsene Raupe
Jüngere Raupenstadien
Fraßspuren und Befallsbild
Puppe
Ei
Diagnose
Männchen
Genitalien ♂
Genitalien ♀
Erstbeschreibung
Habitat
Raupennahrungspflanzen
LebendfotosGenitalienBiologieNahrung der RaupeWeitere InformationenEtymologie (Namenserklärung)Abweichende SchreibweisenAndere KombinationenSynonymeTaxonomieFaunistikLiteratur

1. Lebendfotos

1.1. Falter

1.2. Ausgewachsene Raupe

1.3. Jüngere Raupenstadien

1.4. Fraßspuren und Befallsbild

1.5. Puppe

1.6. Ei

2. Diagnose

Mittelgrosse braune Art mit Gelbschimmer; schwarze Randbeschuppung der letzten Hinterflügelfeder erreicht die Federspitze und ist am Vorderrand kürzer als am Hinterrand, am Hinterrand vor und an der Federspitze durch weisse Schuppen unterbrochen.

Text: Rudolf Bryner

2.1. Männchen

2.2. Genitalien

2.2.1. Männchen

2.2.2. Weibchen

2.3. Erstbeschreibung

3. Biologie

3.1. Habitat

3.2. Raupennahrungspflanzen

3.3. Nahrung der Raupe

  • [Lamiaceae:] Teucrium botrys (Trauben-Gamander)

Die Art scheint auf den Trauben-Gamander (Teucrium botrys) spezialisiert zu sein, dessen Blüten und junge Früchte von der Raupe gefressen werden. Teilweise abgebissene Blüten- und Fruchtstiele mit dadurch anwelkenden Blüten- und Fruchtständen sollten die Anwesenheit der Raupe verraten.

4. Weitere Informationen

4.1. Etymologie (Namenserklärung)

Das Synonym C. sequanensis wurde von Gibeaux (1991: 73) nach dem lateinischen Namen sequana des Flusses Seine benannt.

4.2. Abweichende Schreibweisen

4.3. Andere Kombinationen

4.4. Synonyme

4.5. Taxonomie

Die aus Südfrankreich (Eure: Giverny) nach einem einzigen Männchen beschriebene Capperia sequanensis Gibeaux, 1991, wurde von Gielis (1996) als Synonym zu C. loranus gestellt; Arenberger (2002) folgt ihm darin.

4.6. Faunistik

Nach Bryner et al. (2004) kommt die Art auch in der Schweiz vor, siehe dazu auch die Falter- und Raupenbilder oben. Sie war bisher nur von Spanien über Frankreich und Österreich bis in die Slowakei bekannt. Huemer et al. (2025) konnten sie dann weit außrhalb des bisher bekannten Verbreitungsgebiets per Barcoding auf Zypern nachweisen: BIN BOLD:ADR2957.

(Autor: Erwin Rennwald)

4.7. Literatur